{"id":2489,"date":"2021-02-11T09:06:47","date_gmt":"2021-02-11T09:06:47","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=2489"},"modified":"2021-02-11T09:45:25","modified_gmt":"2021-02-11T09:45:25","slug":"die-eingliederungsbedingungen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=2489","title":{"rendered":"Die Eingliederungsbedingungen"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Ein Beitrag von Josef Pertschi und Peter Johler<\/p>\n<p>Die St\u00e4dte waren zerbombt, es wimmelte von Fl\u00fcchtlingen, den sog. \u201eRucksackdeutschen\u201c. Die Versorgung<br \/>der Menschen mit Lebensmitteln und Gebrauchsg\u00fctern zwischen 1945 und 1948 war katastrophal. Die<br \/>Gemeindeverwaltungen und B\u00fcrgermeister\u00e4mter hatten es nicht leicht, die ihnen zugewiesenen<br \/>Vertriebenen aus den Ostgebieten unterzubringen. Es kam oft zu Reibereien., Die Einheimischen konnten<br \/>unsere Lage nicht verstehen; das Verh\u00e4ltnis zu ihnen war gespannt. Oft h\u00f6rte man: Die haben nichts<br \/>getaugt, sonst h\u00e4tte man nicht hinausgeschmissen, oder \u201e wenn die etwas besessen h\u00e4tten w\u00e4ren sie zu<br \/>Hause geblieben\u201c. So manche Diffamierung musste hingenommen werden \u2013 eine bittere Entt\u00e4uschung f\u00fcr<br \/>unsere hart gepr\u00fcften Menschen.<br \/>Freilich waren solche Reaktionen der Einheimischen auch halbwegs verst\u00e4ndlich. Ohne jede Ahnung von<br \/>der donauschw\u00e4bischen Verh\u00e4ltnissen in der alten Heimat, sch\u00e4tzten sie dies falsch ein und zogen<br \/>aufgrund des gegebenen Augengenscheins die falschen Schl\u00fcsse. Zudem erschwerten Unterschiede in<br \/>Sprache und Konfession, in Brauchtum und Sitte die Kommunikation und den Umgang miteinander<br \/>Missverst\u00e4ndnisse, Abgrenzung und Diskriminierung waren die Folgen davon. Andererseits hatte auch<br \/>ihnen der Krieg schwere Wunden geschlagen, wenn sie auch weniger Tote zu beklagen und die Heimat<br \/>nicht verlassen mussten.<br \/>Hatte es z.B. vor dem Krieg im Bereich Waiblingen\/W\u00fcrttemberg ganze 2000 Katholiken gegeben, so leben<br \/>im umbenannten Rems-Murr-Kreis nun um die 120.000 Katholiken, also rund 1 Drittel der Bev\u00f6lkerung. Es<br \/>machte einen Unterschied, ob man aus der b\u00e4uerlich\u2013konservativ gepr\u00e4gten katholischen Batschka kam<br \/>oder im haupts\u00e4chlich evangelisch gepr\u00e4gten h\u00e4ufig von Kleinindustrie bestimmten W\u00fcrttemberg<br \/>aufgewachsen war. Gottesdienste mit fremden Kirchenliedern, ungewohnte Trachten, das Feiern von<br \/>Kirchweih und Erntedank, der Drang zur Geselligkeit, wie er sich in der Fremde besonders stark ausformte,<br \/>das alles stie\u00df zun\u00e4chst mehr auf Unverst\u00e4ndnis denn auf Neugier und es gab h\u00e4ufig Anlass zu Spott und<br \/>Verachtung. Das Verh\u00e4ltnis zur einheimischen Bev\u00f6lkerung \u00e4nderte sich aber rasch, als man bemerkte,<br \/>dass die neuen Nachbarn friedliche, flei\u00dfige und fortschrittlich denkende Menschen waren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die wirtschaftliche Eingliederung berichtet Peter Johler<\/strong>:<br \/>Johler fand 1948 in einer Lederfabrik Besch\u00e4ftigung. \u201eIn dieser Zeit kam es \u00f6fter vor, dass wir 70 Stunden in<br \/>der Woche gearbeitet haben. Im Laufe der Zeit wurde der Lohn erh\u00f6ht und man konnte ans Sparen<br \/>denken. Auch suchte man die Verbindung mit den Landsleuten. Man ging sich besuchen, in der Umgebung<br \/>von Stuttgart, Backnang und im Remstal. Dabei tauchte recht bald Frage auf, wie man m\u00f6glichst rasch zu<br \/>einem Eigentum kommen kann.\u201c Den Worten Johlers lassen sich drei wesentliche Aspekte entnehmen, die<br \/>entscheidend dazu beitrugen, dass der Start in die neue Heimat gelang;<br \/>au\u00dfer gew\u00f6hnlicher Arbeitseinsatz,<br \/>Geldr\u00fccklagen bereits zu einem Zeitpunkt, da es noch um das Erreichen des Existenzminimums ging,<br \/>und die klare Zielrichtung, die Errichtung eines Eigenheims.<br \/>Diese Haltung d\u00fcrfte typisch f\u00fcr alle donauschw\u00e4bischen Fl\u00fcchtlinge gewesen sein.<br \/>Beim Einreichen eines Baugesuches musste immer die Finanzierung nachgewiesen werden. Das<br \/>Eigenkapital war zu dieser Zeit sehr gering. Neben der staatlichen F\u00f6rderung nahmen die Meisten noch<br \/>eine Hypothek in Anspruch, der Rest wurde durch die Zusage einer Eigenleistung in Form von Arbeit am<br \/>Bau gedeckt. Die Baubeh\u00f6rde verhielt sich anfangs bez\u00fcglich der Eigenleistung etwas misstrauisch. Sie<br \/>glaubte nicht an die Ableistung der Bauarbeit und f\u00fcrchtete die Vergeudung der Staatsgelder, sollte der<br \/>Bau halbfertig dastehen. Erst nach langer \u00dcberzeugungsarbeit wurde anfangs der f\u00fcnfziger Jahre, z.B. die <br \/>erste Baugenehmigung im Raume Winnenden erteilt. Es zeigte sich, dass die donauschw\u00e4bischen<br \/>Ortsbewohner eine unzertrennliche Gemeinschaft geblieben waren \u2013 es fehlte n\u00e4mlich nie an freiwilligen<br \/>Bauarbeitern. Jeder, der ein Eigenheim bauen wollte, konnte sich der Hilfe seiner Landsleute sicher sein,<br \/>ein Pfund, mit dem er wuchern konnte. Oft standen zehn bis zw\u00f6lf Freiwillige bereit und opferten ihre<br \/>Freizeit am Abend oder am Samstag. Manchmal auch am Sonntag wenn es unbedingt sein musste, auch<br \/>am Sonntag. Bei manchen erreichte auf diese Weise die Eigenleistung ein Drittel der Bausumme. Dies<br \/>bildete bei vielen Donauschwaben Anfang der f\u00fcnfziger Jahren die Voraussetzung mit dem Bau eines<br \/>Eigenheimes zu beginnen. Da sich auch die erste Nachfolgergeneration der Filipowaer als bauwillig erwies,<br \/>konnte z.B. zwischen 1950 und 1953 in Winnenden\u2013Leutenbach 24 Eigenheime bezogen werden, welche<br \/>durch die geschilderten Umst\u00e4nde entstanden.<br \/>Der Bau eines Eigeheimes erm\u00f6glichte nicht nur die Beendigung des Labens in der Baracke bzw. in den<br \/>beengten Wohnverh\u00e4ltnissen einer Einquartierung durch die Beh\u00f6rde. In ihm konkretisierte sich der<br \/>Wunschtraum von Freiheit und Eigenst\u00e4ndigkeit und gleichzeitig der sichtbare Erfolg eigener Leistung und<br \/>T\u00fcchtigkeit.<br \/>Nicht zu \u00fcbersehen sind dar\u00fcber hinaus die psychologischen Folgen eines solchen Unternehmens. Das<br \/>neuerbaute Eigenheim bedeutete den endg\u00fcltigen Abschied von der Vorstellung, doch eines Tages wieder<br \/>in die alte Heimat zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen. Andererseits ist das eigene Haus das Symbol f\u00fcr den Erfolg des<br \/>Pioniergeistes und des Aufbauwillens sowie einer optimistischen Zukunftsbetrachtung. Seine Fertigstellung<br \/>beendet nicht nur die materielle und seelische Notzeit, sondern begr\u00fcndet die Zuversicht, das z\u00e4her<br \/>Aufbauwille und Glaube an die eigene Kraft unverzichtbare Bestandteile seien, an der Gestaltung einer<br \/>positiveren Zukunft f\u00fcr alle mitwirken zu k\u00f6nnen.<br \/>Die sichtbare Aufbauleistung der Vertriebenen in den Bereichen des Handwerkes und der Industrie f\u00fchrten<br \/>\u00fcber die Anerkennung bei den Einheimischen hinaus zu neuen Strukturen und zu einer Offenheit im<br \/>t\u00e4glichen Leben. In manchen abgelegenen und r\u00fcckst\u00e4ndigen Gemeinden bewirkte das Verhalten der<br \/>Vertriebenen einen Bildungssog. Als in Schwimmbach\/Niederbayern das erste Fl\u00fcchtlingskind eine h\u00f6here<br \/>Schule besuchte, folgten auch einheimische Kinder, obwohl das in der 150 j\u00e4hrigen Gemeindegeschichte<br \/>nicht vorgekommen war. Vertriebene und Einheimische begegneten sich jetzt auf Augenh\u00f6he.<br \/>Dadurch, dass in den L\u00e4ndern Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg ungef\u00e4hr jeder vierte B\u00fcrger ein<br \/>Heimatvertriebener oder dessen Nachkomme war, ver\u00e4nderten sich Wirtschaft, Kultur und Geschichte<br \/>beider L\u00e4nder grundlegend. Die Pflege der alten Sitten, Gebr\u00e4uche und Traditionen durch die<br \/>Heimatvertriebenen regte die einheimische Bev\u00f6lkerung dazu an, sich ebenfalls auf diese Weise zu<br \/>besinnen. Die Regierungen beider L\u00e4nder erm\u00f6glichten im Laufe der Zeit den Fl\u00fcchtlingen, eigene<br \/>Geschichts-und Kulturst\u00e4tten zu institutionalisieren, so dass auch die einheimische Bev\u00f6lkerung ihr Wissen<br \/>\u00fcber die Fremden vertiefen, ihre Geschichte verstehen und so ihren Horizont erweitern konnten.<\/p>\n<p>Quelle:<br \/>Mesli, Schreiber,Wildmann: Bild einer donauschw\u00e4bischen Gemeinde<br \/>Ingomar Senz \u2013 Die Eingliederung der Donauschwaben<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Ein Beitrag von Josef Pertschi und Peter Johler Die St\u00e4dte waren zerbombt, es wimmelte von Fl\u00fcchtlingen, den sog. \u201eRucksackdeutschen\u201c. Die Versorgungder Menschen mit Lebensmitteln und Gebrauchsg\u00fctern zwischen 1945 und 1948 war katastrophal. DieGemeindeverwaltungen und B\u00fcrgermeister\u00e4mter hatten es nicht leicht, die ihnen zugewiesenenVertriebenen aus den Ostgebieten unterzubringen. 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