{"id":1780,"date":"2020-05-20T08:38:34","date_gmt":"2020-05-20T08:38:34","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=1780"},"modified":"2020-10-30T13:15:18","modified_gmt":"2020-10-30T13:15:18","slug":"das-schicksal-der-donauschwaebischen-waisenkinder-in-jugoslawien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=1780","title":{"rendered":"Das Schicksal der donauschw\u00e4bischen Waisenkinder in Jugoslawien"},"content":{"rendered":"\n<p>Auszug aus der Gedenkrede von Em. Erzbischof Dr. Zollitsch im Haus der Donauschwaben Sindelfingen am 14.April 2018 \u2013 Anlass; 70 Jahre Aufl\u00f6sung der Lager:<\/p>\n\n\n\n<p><br>Ein besonders schweres Schicksal hatten die zwischen 40&nbsp;000 bis 45&nbsp;000 Kinder in den Todeslagern. Sie geh\u00f6rten in den Vernichtungslagern oft zu den ersten Opfern. Im ersten Internierungsjahr starben ca. 6&nbsp;000 Kinder in den Lagern. Noch h\u00f6her war die Sterberate unter den Alten, zumal die Gro\u00dfm\u00fctter oft das wenige Essen, das sie erhielten, ihren hungernden Enkeln gaben. Doch der Tod der Gro\u00dfm\u00fctter lie\u00df viele v\u00f6llig alleinstehende Kinder ganz verwaist zur\u00fcck. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"916\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Leicht-Die-Verlorenen-1024x916.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1781\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Leicht-Die-Verlorenen-1024x916.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Leicht-Die-Verlorenen-300x268.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Leicht-Die-Verlorenen-768x687.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Leicht-Die-Verlorenen.jpg 1360w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Aus graphischer Zyklus v. Sebastian Leicht \u2013 Die Verlorenen. Archiv Arme Schulschwestern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>So begannen die jugoslawischen Beh\u00f6rden, verwaiste Kinder zun\u00e4chst in den Lagern in eigens daf\u00fcr ausgew\u00e4hlten H\u00e4user zu sammeln und sie dann aus den Vernichtungslagern herauszuholen, aber nicht nur verwaiste, sondern auch andere, die sie ihren Angeh\u00f6rigen wegnahmen. Bereits im Januar 1946 wurden in Gakowa Kinder zwischen zwei und zehn bis vierzehn Jahren von ihren Angeh\u00f6rigen getrennt, in eigenen sog. \u201eKinderheimen\u201c untergebracht und mit ihrer ethischen Umerziehung durch \u201efortschrittliche\u201c slawische Kinderbetreuerinnen begonnen. Mitte 1946 erfolgte dann der erste Kindertransport aus Gakowa in Umerziehungsheime, dem bis zur Aufl\u00f6sung des Lagers noch drei weitere solche Kindertransporte folgten. Solche Kindertransporte gab es auch in den anderen Lagern und dann nochmals bei der Aufl\u00f6sung der Lager 1948. Nach vorsichtigen Berechnungen wurden ab Mitte 1946 rd. 7&nbsp;000 \u201everwaiste\u201c Kinder aus den Vernichtungslagern geholt, um ethisch umerzogen und zu Musterkommunisten geformt zu werden. Die Geschwister wurden konsequent voneinander getrennt und die Kinder auf weit \u00fcber 100 Kinderheime in ganz Jugoslawien verteilt. Jugoslawien betrachtete die Kinder als Staatseigentum, deren \u201eVater\u201c Tito und deren \u201eMutter\u201c Jugoslawien war. Alles war darauf angelegt, dass sie die deutsche Sprache, deren Gebrauch verboten war, v\u00f6llig verlernten und ihre Herkunft verga\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Es geh\u00f6rt zweifellos zu den gro\u00dfen Verbrechen gegen die Menschheit und die Menschen, Menschen ihre Heimat, ihre Familie, ihre Identit\u00e4t, ihre Sprache, ihre Religion, ihre Volkszugeh\u00f6rigkeit zu nehmen. Auch das ist eine Form von V\u00f6lkermord, von geistigem V\u00f6lkermord.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf Jahre hindurch waren alle Versuche, Eltern und Kinder, Geschwister, Kinder und Verwandte zusammenzubringen, von Misserfolgen begleitet. Es w\u00fcrde zu weit f\u00fchren, hier auf die jahrelangen oft vergeblichen M\u00fchen einzugehen, denen es darum ging, herauszubekommen, wo die Kinder waren, um sie freizubekommen. Jugoslawische Beh\u00f6rden taten alles, um dies zu verhindern. Kinder wurden bewusst mehrfach in verschiedene Heime gebracht, um die Herkunft und die Spuren zu verwischen. Oft wurde auch deren Existenz abgestritten. Belegt ist, dass zwischen 1950 und 1959 insgesamt 2\u00a0259 Kinder im Rahmen der Familienzusammenf\u00fchrung zu ihren V\u00e4tern, Geschwistern, Verwandten zur\u00fcckkehren konnten oder in Deutschland in einem Kinderheim eine Bleibe fanden.1 Wieviele ihre Identit\u00e4t verloren haben und in Jugoslawien verblieben, entzieht sich unserer Kenntnis. Wenn man jedoch bedenkt, dass rd. 7\u00a0000 volksdeutsche Kinder aus den Lagern geholt und in jugoslawischen Kinderheimen untergebracht wurden, und dass wir nur von 2\u00a0259 Kindern wissen, dass sie im Rahmen der Familienzusammenf\u00fchrung herausgeholt werden konnten, kann man erahnen, wieviele, ethisch umerzogen, in Jugoslawien verbleiben mussten.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Nachfolgend ein Einzelschicksal<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Theresia Sendelbach (geb. 1936) aus Filipowa, kam am 31. M\u00e4rz 1945 mit Ihrer Familie, Mutter, Gro\u00dfeltern und dem Bruder (geb. 1934) und der Schwester (geb. 1939) ins Vernichtungslager Gakowa, der Vater wurde am 25.11.1944 auf der Heuwiese ermordet. Der Gro\u00dfvater verstarb schon in den ersten Wochen an Unterern\u00e4hrung im Lager. Die Mutter und Gro\u00dfmutter der Kinder verstarben im Vernichtungslager im Januar 1946. Die Kinder kamen nun in das Kinderheim des Lagers Gakowa. Hier wurden die Kinder nur notd\u00fcrftig von hilfsbereiten Lagerinsassen versorgt, es gab keine Hygiene keine ausreichende Verpflegung, die Kinder lagen auf Strohlagern in ungeheizten R\u00e4umen und hatten kaum Decken und warme Kleidung, es gab keine Toiletten, nur Latrinen oder Notdurft im Freien, die L\u00e4useplage holte sich ihre Opfer, die Todesrate war sehr hoch unter den Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>.Mit dem ersten Kindertransport aus dem Lager durch die Lagerverwaltung im Sommer 1946, kamen die Kinder in das Umerziehungs-Kinderheim \u201eStara Kanjiza\u201c.(Alt-Kanischa) N\u00e4he Subotica. Hier bekamen sie neue Kleider, besseres Essen und mu\u00dften die serbische Sprache lernen. Nach einigen Wochen war deutsch sprechen verboten. Im Sommer 1947 kam Theresia Sendelbach mit ihren Cousinen Eva und Theresia Ischkum ins Kinderheim Werschetz\/Banat, die j\u00fcngere Schwester Hedwig, kam in ein Kinderheim nach S\u00fcdserbien, der an Tb erkrankte \u00e4ltere Bruder kam in ein Kinderheim nach Cilly\/Slowenien.<br>\nDer Onkel der Kinder, er war aus der Gefangenschaft nach Deutschland entlassen worden, hatte Nachforschungen \u00fcber den Verbleib der Kinder \u00fcber den Suchdienst des Roten Kreuzes veranlasst. Theresia Sendelbach durfte im Jahr 1952 mit ihrer Schwester Hedwig und den Cousinen Eva und Theresia Ischkum nach Deutschland ausreisen.  Der Bruder blieb in Jugoslawien. Theresia und Hedwig Sendelbach wurden in Deutschland Krankenschwestern, Eva und Theresia Ischkum traten den Ordensschwestern der Vinzentinerinnen bei, f\u00fcr den Orden waren sie als Erzieherin t\u00e4tig. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Propagandafotos mit den ethisch umzuerziehenden verwaisten deutschen Kindern <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"552\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Waisenkindergruppe1-1024x552.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1782\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Waisenkindergruppe1-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Waisenkindergruppe1-300x162.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Waisenkindergruppe1-768x414.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Waisenkindergruppe1.jpg 1324w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Auf dem Foto, eine Gruppe Sch\u00fclerinnen des Gymnasiums mit serbischen und weiteren donauschw\u00e4bischen elternlosen Kindern im Kinderheim Werschetz\/Banat.  Entspreched ihren Lernerfolgen wurden deutsche Kinder auch ins Gymnasium aufgenommen.             <br> Unten links: Erste; Theresia Sendelbach und die Zweite; Cousinen Eva Ischkum. Theresia Ischkum (untere Reihe zweite von rechts) aus Filipowa.                      <br> Foto: Theresia Pitz\/Sendelbach.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"686\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen-1024x686.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1783\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen-1024x686.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen-300x201.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen-768x514.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen.jpg 1242w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Donauschw\u00e4bische M\u00e4dchen in der aus mehreren   national gemischten Gruppen bestehenden Marschkolonne in \u201aWerschetz am 1. Mai 1950. Zur   kommunistischen Erziehung geh\u00f6rte das Marschieren am 1. Mai. &#8211; Foto Theresia Pitz\/Sendelbach.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"636\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen2-1024x636.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1784\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen2-1024x636.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen2-300x186.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen2-768x477.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sch\u00fclerinnen2.jpg 1281w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Sport und Spiel geh\u00f6rte zum Programm der Umerziehung zu einem neuen Menschen mit sozialistischer Ideologie und neuer slawischer Idendit\u00e4t<br>Foto Theresia Pitz\/Sendelbach<\/figcaption><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auszug aus der Gedenkrede von Em. 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