{"id":257,"date":"2019-02-28T14:09:18","date_gmt":"2019-02-28T14:09:18","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=257"},"modified":"2020-03-25T18:11:54","modified_gmt":"2020-03-25T18:11:54","slug":"die-deportation-in-die-sowjetunion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=257","title":{"rendered":"Die Deportation in die Sowjetunion"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"735\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/zu-Link-113-seb.-Leicht-Fortgeholt-nach-Ru\u00dfland-a-1024x735.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-550\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/zu-Link-113-seb.-Leicht-Fortgeholt-nach-Ru\u00dfland-a-1024x735.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/zu-Link-113-seb.-Leicht-Fortgeholt-nach-Ru\u00dfland-a-300x215.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/zu-Link-113-seb.-Leicht-Fortgeholt-nach-Ru\u00dfland-a-768x552.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/zu-Link-113-seb.-Leicht-Fortgeholt-nach-Ru\u00dfland-a-2048x1471.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Tuschezeichnung von Sebastian Leicht: Deportation. Archiv Stiftung Arme Schulschwestern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Auszug aus dem Heimatbuch: Filipowa &#8211; Bild einer donauschw\u00e4bischen Gemeinde.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Die zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion bestimmten Jugoslawiendeutschen wurden um die Jahreswende von 1944 auf 1945 deportiert. Davon war vor allem die im Banat und in der Batschka und Baranja ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung betroffen. Die Ausf\u00fchrung der Aktion, die Erfassung der arbeitsf\u00e4hjgen Jahrgange sowie der Transport zu den Verladebahnh\u00f6fen lag in den H\u00e4nden der Partisanenkommandos. Die Musterung auf Arbeitstauglichkeit wurde in der Regel kurz vor dem Abtransport durch russische Kommissionen vorgenommen. Es ist annzunehmen, dass der Verschleppungsaktion \u00e4hnlich wie in Ungarn und Rum\u00e4nien russische Forderungen nach Arbeitskr\u00e4ften f\u00fcr den Wiederaufbau in den durch Kriegssch\u00e4den betroffenen sowjetischen Gebieten zugrunde lagen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"694\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Frauen-im-Arbeitseinsatz-unter-Tag-1024x694.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-551\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Frauen-im-Arbeitseinsatz-unter-Tag-1024x694.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Frauen-im-Arbeitseinsatz-unter-Tag-300x203.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Frauen-im-Arbeitseinsatz-unter-Tag-768x520.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Frauen-im-Arbeitseinsatz-unter-Tag.jpg 1482w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Deportierte Frauen im Arbeitseinsatz unter Tag. Foto: Archiv Freundeskreis der Filipowaer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das Schicksal der Deportierten aus Filipowa<\/strong><br>Am 25. und 28. Dezember 1944 wurden 54 M\u00e4nner (zwischen 17 und 44 Jahren) und 185 Frauen (zwischen 16 und 36 Jahren),insgesamt 239 Personen aus Filipowa in die Sowjetunion deportiert. Sie wurden zu Stalins Reparationssklaven. Der erste Aufruf kam am 25. Dezember 1944 . Der \u00e4lteste Mann z\u00e4hlte 43, einige der j\u00fcngsten M\u00e4nner waren 19 Jahre. Bei den Frauen geh\u00f6rten die \u00e4ltesten dem Jahrgang 1916, die j\u00fcngsten dem Jahrgang 1926 an. Am 27. Dezember mu\u00dften sie sich in einem langen Nachtmarsch nach Apatin (ca. 32 km) einfinden. Von dort ging Ihr Eisenbahntransportzug am 29.Dez. 1944 in einen bei Charkow gelegenen Ort Namens Isjum wo er wahrscheinlich am 21. Oder 22. Januar 1945 eintraf.<\/p>\n<p><br>Die Letzten wurden im November 1949 entlassen. Es verstarben 28 M\u00e4nner und 25 Frauen,somit 53 Personen, das sind 22 Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Anna-Urichua-1024x716.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1399\"\/><figcaption> Deportiert: Anna Urich, Theresia Keller, Elisabeth Pertschy, Anna Pramberger. Foto: Archiv des Freundeskreises der Filipowaer <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einige Streiflichter aus den Berichten von Anna Urich und Anna Wildmann.<\/strong><br><em>\u201eAm 7. Februar 1945 wurden wir in den Wald gef\u00fchrt, unsere Arbeitspl\u00e4tze wurden uns gezeigt. \u00dcber drei volle Stunden waren wir in dem weglosen weiten Schnee unterwegs &#8230; Wir hatten jetzt folgende Tagesordnung: Um 4 Uhr wurden wir geweckt. Waschgelegenheit gab es keine &#8230; Jetzt folgte der Appell mit der Einteilung der Tagesarbeit und der Z\u00e4hlung der vorhandenen Arbeitskr\u00e4fte. Dann wurden uns ein halber Liter Suppe und 500 Gramm fast ungenie\u00dfbaren schwarzen Brotes verabreicht, das war alles bis zum Abend. Um 5 Uhr war Abmarsch in den Wald &#8230; Von 12 Uhr bis 1 Uhr war Mittagspause &#8230; Um 4 Uhr nachmittags ert\u00f6nte der hei\u00df ersehnte Schuss f\u00fcr Feierabend &#8230; Gegen 8 Uhr sahen wir endlich wieder unser Kirchlein (Die Arbeitsgruppe war in einem aufgelassenen Kirchlein einquartiert) &#8230; Jetzt gab es einen halben Liter d\u00fcnner Suppe, nach der wir uns auf unser Nachtlager zur\u00fcckziehen konnten. Die Suppe wurde meist von Kraut, Gurken, ganz grob gemahlenem Mais und Haferkernen usw., aber ohne Fett gekocht.\u201c<\/em><br><em>Im Wald mussten die M\u00e4nner mit einfachen Hands\u00e4gen gro\u00dfe B\u00e4ume abs\u00e4gen. Als die M\u00e4nner schon dazu zu schwach waren, kamen Frauen an ihre Stelle . &#8230; Die schweren St\u00e4mme mussten an verschiedenen Pl\u00e4tzen aufgestapelt werden. Das mussten die Frauen besorgen. Eines Abends, als wir auf dem Weg ins Lager waren, konnte der Wildmann Franz Vetter nicht mehr. Seine F\u00fc\u00dfe hatten versagt. Man lie\u00df ihn an einem kleinen Feuer liegen, um ihn mit einem Schlitten abzuholen. Doch f\u00fcr ihn kam jede Hilfe zu sp\u00e4t. Er starb alleine im Wald.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br><em>\u201eAm Karsamstag 1945 wurde die Auferstehungsfeier auf dem Heimweg zur Kirche nicht vergessen. Zuerst beteten wir gemeinsam den Kreuzweg, dann sangen wir verschiedene Fastenlieder. Beim Eintritt in die Kirche stimmten alle das&nbsp;\u201eGro\u00dfer Gott, wir loben Dich\u201c&nbsp;an. Kein Auge blieb trocken, eine halbe Stunde lang haben alle geweint. Der Gedanke an die Heimat machte uns dieses hohe Fest besonders schwer. Wir glaubten, es sei daheim alles halbwegs in bester Ordnung. Dabei wussten wir gar nicht, was die Angeh\u00f6rigen gerade in diesen Tagen alles mitmachen mussten &#8230;\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br>Es folgte ab Sommer 1945 die Arbeit beim Flugplatz Osnowo. <em>\u201eIm Jahre 1945 bis Ende 1947 sind in diesem Lager \u00fcber 20 Filipowaer gestorben &#8230; Das Heimweh und die Sehnsucht nach den Lieben daheim hat bei vielen zu ihrem Tode beigetragen. Der Tod von Maria Schroft hat uns besonders hart getroffen. Ein Leutnant, der sich von ihr \u201abeleidigt\u2018 f\u00fchlte, hat sie als Strafe in ein kleines Bretterh\u00e4uschen eingesperrt, in dem die nackten Toten bis zur Beerdigung lagen. Maria war damals 20 Jahre alt. Wir haben sie nicht mehr gesehen. Nach zwei oder drei Tagen haben wir erfahren, dass sie tot ist. Es war ein grausamer Tod.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br><em>\u201eIm Dezember 1946 wurde das Lager in Osnowo aufgelost, auch die Filipowaer kamen im Januar 1947 nach einem kurzen Intermezzo in einer Flugzeugfabrik in die Panzerfabrik von Charkow. \u201eDie schwerste Arbeit, zu der ich in dieser Fabrik herangezogen wurde, war im Kesselhaus bei der Feuerung. Den ganzen Tag musste man Loren mit Schlacke, aus denen noch dauernd Gase herausstr\u00f6mten, hinausschieben und Kohlen wieder hereinbringen. 14 Frauen plagten .sich mit einer Lore ab&#8230; Da man drinnen nicht gut ausruhen konnte, legten wir uns bei kaltem Wetter drau\u00dfen auf die warme Kohlenschlacke. Nach drei Wochen war ich krank &#8230; Viele mussten da ihr Leben lassen &#8230;\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lager-Chekow-721x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1400\"\/><figcaption> M\u00e4dchen aus Filipowa im Lager Chekow 1948  v.l. Magdalena Haas, Anna Gau\u00df, Katharina Lux <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br><em>\u201eBesonders gef\u00fcrchtet war die Abteilung 110, wo Panzerr\u00e4der geschliffen wurden. Eine einzige Person musste die Rader auf die einen Meter hohe Drehbank heben. In vierzehn Tagen war auch der st\u00e4rkste Mann von uns erledigt&#8230; Da diese&#8230;. Abteilungen unter st\u00e4ndiger Aufsicht standen, brachten sie auch die meisten Toten, besonders bei den M\u00e4nnern.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br>Im Hauptlager Charkow erhielt Anna Urich nach drei Jahren die erste Post \u00fcber das Rote Kreuz, w\u00e4hrend sich auch die Lebensverh\u00e4ltnisse infolge Lohnauszahlung besserten.<em> \u201eIn den ersten Briefen, die in das Lager kamen, waren nur traurige Nachrichten. Da erfuhren wir erst, was man mit unseren lieben Angeh\u00f6rigen und unserer Heimat gemacht hatte. Viele haben Todesnachrichten hinnehmen m\u00fcssen &#8230; Dann kam die Zeit, dass wieder ein Krankentransport heimfahren durfte, ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr die bis zum Skelett Abgemagerten. F\u00fcr uns, die wir zur\u00fcckbleiben mussten, gab es wieder Tage der Niedergeschlagenheit und Verzweiflung.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br>Filipowaer, die schwerste Arbeit in den Kohlegruben verrichten mussten, unter ihnen zahlreiche Frauen, haben keine Berichte verfasst.<br>Erst im November 1949 wurden die letzten Filipowaer entlassen. Ihr Transport ging nach Frankfurt a.d. Oder und von hier in das Lager Hof-Moschendorf. Die alte Heimat war verloren und viele Angeh\u00f6rige waren in den Tito-Lagern zugrunde gegangen. Die Suche nach einer neuen Heimat stand bevor und eine v\u00f6llige Ungewissheit \u00fcber die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: Paul Mesli, Franz Schreiber, Georg Wildmann: Filipowa-Bild einer donauschw. Gemeinde, Band 6, S. 274-293<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"626\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Deportierte-Heimkehr-1024x626.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-555\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Deportierte-Heimkehr-1024x626.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Deportierte-Heimkehr-300x183.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Deportierte-Heimkehr-768x470.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Deportierte-Heimkehr-1536x939.jpg 1536w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Deportierte-Heimkehr-2048x1252.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Am 18. November 1949 kann Mutter Anna Urich (dritte von rechts) ihre Tochter Anna Urich im Durchgangslager Hof-Moschendorf in die Arme schlie\u00dfen. Sie kehrte von der Deportation in die Sowjetunion heim.<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auszug aus dem Heimatbuch: Filipowa &#8211; Bild einer donauschw\u00e4bischen Gemeinde. &#8222;Die zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion bestimmten Jugoslawiendeutschen wurden um die Jahreswende von 1944 auf 1945 deportiert. Davon war vor allem die im Banat und in der Batschka und Baranja ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung betroffen. 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