{"id":2694,"date":"2022-02-26T12:58:01","date_gmt":"2022-02-26T12:58:01","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=2694"},"modified":"2022-03-02T08:03:59","modified_gmt":"2022-03-02T08:03:59","slug":"adam-und-agnes-kupferschmidt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=2694","title":{"rendered":"Projektleiter und Br\u00fcckenbauerin &#8211; Adam &#038; Agnes Kupferschmidt"},"content":{"rendered":"\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Bild-Adam-Kupferschmidt.jpg\" width=\"362\" height=\"545\"><\/p>\n<p><strong>Adam Kupferschmidt<\/strong><br>Diplom-Ingenieur (FH)<br>Vorsitzender der \u00fcberregionalen Arbeitsgemeinschaft der Filipowaer (ARGE) <br>Vorsitzender des Freundeskreises der Filipowaer in Deutschland e.V. (FFD e.V.) <br>Projektleiter des Stelenparks Bad Niedernau und anderer Gedenkorte<br>\u20227. M\u00e4rz 1937 Filipowa<\/p>\n<p>Nur acht Jahre durfte Adam Kupferschmidt in seinem Geburtsort leben, bis er am Ostermontag 1945 mit seiner Mutter und seinen beiden Schwestern sowie einer gro\u00dfen Zahl seiner Landsleute in das Todeslager Gakowa deportiert wurde. Doch seine Heimat, die er als Kind erlebt hatte, hat sich tief in seine Seele und in seine Erinnerung eingegraben. Dies ist eine der Kraftquellen, die ihn dazu bewog, sich vor allem in den Jahren seines Ruhestandes mit unerm\u00fcdlichem Engagement f\u00fcr seine Landsleute und die Erinnerung an die verlorene Heimat und ihre Geschichte einzusetzen.<\/p>\n<p><br>Adam Kupferschmidt wurde am 7. M\u00e4rz 1937 als \u00e4ltester Sohn des Josef Kupferschmidt und seiner Ehefrau Katharina, geb. Hoog, in Filipowa im ehemaligen Jugoslawien geboren. Der Vater war Bauer und betrieb eine Landwirtschaft, die Mutter Schneiderin. Noch erlebte Adam Kupferschmidt zun\u00e4chst mit seinen Eltern und mit seinen beiden j\u00fcngeren Schwestern eine unbeschwerte Kindheit in seiner donauschw\u00e4bischen, katholischen Heimatgemeinde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Letztes-Familienfoto.jpg\"><\/p>\n<p>Letztes Familienfoto im Hof des Geburtshauses; Adam 7 Jahre, Theresia 3 Jahre, Maria 1 Jahr alt \u2013 im Sommer 1944. Foto Kupferschmidt<\/p>\n<p>Mit der Besetzung Filipowas durch russische Truppen und Titos Partisanen im Herbst 1944 kam das schreckliche Ende. Am 25. November 1944 wurde der Vater Josef Kupferschmidt zusammen mit 211 M\u00e4nnern zwischen16 und 60 Jahren aus Filipowa grausam ermordet. Nach einem Winter des Schreckens wurde die Mutter mit ihren Kindern am Karsamstag aus ihrem Haus vertrieben und am Ostermontag, dem 2. M\u00e4rz 1945, in einem Viehwaggon verfrachtet, ins Vernichtungslager eingeliefert. Nach zweij\u00e4hriger Gefangenschaft in Gakowa gelang der Mutter mit ihren Kindern die Flucht aus dem Lager. \u00dcber Ungarn kamen sie im Mai 1947 nach \u00d6sterreich, wo sie zun\u00e4chst Aufnahme in Ernsthofen (Nieder\u00f6sterreich) und sp\u00e4ter in Wien-Inzersdorf eine neue Heimat fanden. Nach der Ausbildung zum Schlosser bildete Adam sich \u00fcber den zweiten Bildungsweg weiter und schloss seine berufliche Ausbildung im Jahr 1970, als Externer an der Fachhochschule Friedberg\/Hessen mit den normal Studierenden als Diplom-Ingenieur (FH), Fachgebiet Maschinenbau ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Im-Hof-des-Geburtshauses.png\"><\/p>\n<p>Im Hof des Geburtshauses &#8211; Erster Besuch nach der Vertreibung mit der Mutter, Schwester und Cousine im Jahr 1982.&nbsp; Foto: Kupferschmidt<\/p>\n<p>1966 schloss er den Bund f\u00fcrs Leben mit Agnes Schmidt, die ebenfalls aus seinem Heimatort Filipowa stammte und zog um nach Deutschland. Im Jahr 1973 bezog er mit seiner Familie in das eigene Haus in Backnang, der Stadt, die nun wirklich zur neuen Heimat werden sollte \u2013 nicht zuletzt f\u00fcr die drei T\u00f6chter des Ehepaares. Von 1971 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand war er als Ingenieur beim st\u00e4dtischen Hochbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart als Sachgebietsleiter f\u00fcr technische Einrichtungen und medizinische Ger\u00e4te in verschiedenen st\u00e4dtischen Krankenh\u00e4usern t\u00e4tig.<br>Wie bei Donauschwaben die Regel, bet\u00e4tigte er sich in vielf\u00e4ltiger Weise ehrenamtlich: so in der Katholischen Jugend in Wien-Inzerdorf und der Blasmusik der Kirchengemeinde, als Mitglied der \u00d6VP und CDU wie auch des Volksbundes f\u00fcr Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge. Nicht zuletzt arbeitete er u.a. im Kirchengemeinderat St. Johannes aktiv mit und engagierte sich als Kommunionhelfer.<br>Bei alldem hat Adam Kupferschmidt seine Herkunft als Donauschwabe und seinen Heimatort Filipowa nicht vergessen. Von 2003 bis 2015 war er aktives Mitglied und seit 2007 Vorsitzender der \u00fcberregionalen Arbeitsgemeinschaft der Filipowaer. Ziel und Zweck dieser Arbeitsgemeinschaft war es, das kulturelle Erbe der heimatlichen Gemeinde zu pflegen und die Erinnerungen an Flucht und Vertreibung zu dokumentieren und lebendig zu erhalten. Der Fortsetzung dieser Arbeit diente u.a. auch der Freundeskreis der Filipowaer in Deutschland e.V., deren Vorsitzender er seit 2013 ist.<br>Der Initiative der Arbeitsgemeinschaft verdanken die Filipowaer z.B. die Errichtung der Gedenkst\u00e4tte auf dem Friedhof der alten Heimat zur Erinnerung an die bis 1945 in der Gemeinde lebenden deutschen Bewohner. Dieses Bem\u00fchen fand seine Fortsetzung in der Errichtung einer Gedenkst\u00e4tte mit einem Gedenkkreuz auf dem Gel\u00e4nde, auf dem am 25. November 1944, 212 M\u00e4nner zwischen 16 und 60 Jahren aus Filipowa grausam ermordet wurden und auf dem sich die drei Massengr\u00e4ber befinden, in die sie verscharrt worden waren. Die gestalterische Planung und verantwortliche \u00dcberwachung der Ausf\u00fchrung beider Gedenkst\u00e4tten oblag Adam Kupferschmidt. Die Verantwortung zur Durchf\u00fchrung der Pflege dieser Gedenkst\u00e4tten haben Adam Kupferschmidt und seine Frau Agnes stets im Blick.<\/p>\n<p>Zur besonderen Herausforderung wurde f\u00fcr Adam Kupferschmidt die Planung und Gestaltung des Erinnerungsortes und der Gedenkst\u00e4tte Bad Niedernau. Dort hatten die donauschw\u00e4bischen Armen Schulschwestern Unserer Lieben Frau eine neue Heimat gefunden, sich ein kleines Kloster und eine Gel\u00f6bnis- und Ged\u00e4chtniskapelle gebaut. Seit ihrer Einweihung durch Bischof Dr. Georg Moser im Jahr 1979 l\u00e4dt sie jedes Jahr an Christi Himmelfahrt zur Gel\u00f6bniswallfahrt ein: zum Gedenken an die Kriegs- und Lageropfer der Donauschwaben und zum Gebet f\u00fcr sie. Zugleich ist sie Ausdruck des Dankes der \u00dcberlebenden der Vernichtungswelle, die am Ende des Zweiten Weltkriegs \u00fcber die Donauschwaben hereinbrach. Um Interessierte \u00f6ffentlich anzusprechen und Vorbeikommende \u00fcber den Gedenkort zu informieren, wurden 15 Stelen im Umfeld der Gel\u00f6bniskapelle errichtet und am 12. September 2021 eingeweiht. Dazu hat Adam Kupferschmidt entscheidend beigetragen: Er war der unerm\u00fcdliche Projektleiter dieses Stelenparks Bad Niedernau.<\/p>\n<p>Aus der umfassenden Literatur der Donauschwaben und speziell der Filipowaer, als Beispiel f\u00fcr alle vertriebenen Deutschen aus dieser Region, hat er Ausz\u00fcge von Texten, Bild-und Tonmaterial f\u00fcr die Pr\u00e4sentation im Internet zusammen gestellt. um die \u00d6ffentlichkeit auf diese fast vergessene Volksgruppe der Donauschwaben hinzuweisen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Agnes-Kupferschmidt.png\" width=\"381\" height=\"646\"><\/p>\n<p><strong>Agnes Kupferschmidt<\/strong><br>Erzieherin<\/p>\n<p>Br\u00fcckenbauerin<\/p>\n<p>Organisatorin<br>*11.Mai 1943<\/p>\n<p>Eine \u00e4u\u00dferst wertvolle und stets anregende Begleitung und Hilfe in seinem Einsatz war f\u00fcr Adam Kupferschmidt seine Ehefrau Agnes. <br>Sie hatte die Schl\u00fcsselfunktion bei den Verhandlungen mit den serbischen Beh\u00f6rden. <br>Durch ihre Sprachkenntnisse und Kennerin der Mentalit\u00e4t der in den ehemals deutschen Gemeinden angesiedelten Serben, hatten wir, dank Agnes, stets offene T\u00fcren bei den Verhandlungen mit den Beh\u00f6rden um das Grundst\u00fcck, die Gestaltung und Beschriftung der Denkm\u00e4ler.<\/p>\n<p>Zu ihrer Biografie:<br>Sie stammt wie ihr Mann aus Filipowa. Ihr Vater, zwei Br\u00fcder der Mutter und zwei Br\u00fcder der Gro\u00dfmutter erlitten das gleiche Schicksal wie Adams Vater. Sie wurden am 25. November 1944 ermordet. Ihr Gro\u00dfvater, der ein aktives Mitglied der kirchentreuen antinationalsozialistischen Opposition war, erreichte, dass seine Familie und damit das Kind Agnes aus der Inhaftierung in Gakowa nach Filipowa zur\u00fcckkehren durfte.<\/p>\n<p>So lebte Agnes zusammen mit ca. 15 deutschen Familien und 5 Armen Schulschwestern und Pfarrer M\u00fcller bis zur Auswanderung 1956 in ihrem Heimatort. Sie versteht die serbische Sprache und h\u00e4lt Kontakte zu ehemaligen Schulkameraden und Verantwortlichen im ehemaligen Filipowa, das heute Backi Gacac hei\u00dft. Sie ist nicht nur Kontaktperson und Dolmetscherin, sondern auch engagierte Br\u00fcckenbauerin. In den schweren Jahren in der alten Heimat wuchs ihre starke Verbindung zu den Schulschwestern, die sie bis zu deren Tod mit engagiertem Einsatz betreute. Aus ihrer Verbundenheit mit ihnen und der alten Heimat n\u00e4hrt sich ihr tatkr\u00e4ftiger Einsatz f\u00fcr Bad Niedernau und Filipowa.<\/p>\n<p>Agnes lebte mit Ihrer Familie, ihren Gro\u00dfeltern, der Mutter und dem Bruder bis zu ihrem 12. Lebensjahr in Filipowa, das nun Backi Gracac hei\u00dft. Im Jahr 1956 bekam die Familie die Ausreisegenehmigung nach Deutschland. Zun\u00e4chst fand die Familie eine Wohnm\u00f6glichkeit bei Verwandten in Winnenden. Sp\u00e4ter 1957, nach dem Nachzug der Gro\u00dfeltern \u00fcbersiedelte die Familie nach Schwaikheim. Agnes machte eine Ausbildung als Erzieherin, im Internat, des -Klosters der Vincentinerinnen in Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd. Sie war in mehreren Einrichtungen der Gemeinden Bittenfeld\/Waiblingen und der Stadt Backnang, bis zu ihrem 60 Lebensjahr berufst\u00e4tig. Seither ist sie neben ihren Aufgaben als Gro\u00dfmutter an der Kontaktpflege zu den ehemaligen Filipowaern und mit den neuen Bewohnern des ehemaligen Filipowa in regem Austausch von Informationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Familie-Schmidt.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Eva Schmidt<br>Die Familie Franz und Eva Schmidt 1944, mit den Kindern Agnes und Stefan, sowie die Eltern und Br\u00fcder der Mutter, Gregor und Viktoria Eichinger, Philipp und Josef Eichinger.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Kommunion-Agnes-Schmidt.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Eva Schmidt<\/p>\n<p>Erstkommunion im Jahr 1950 &#8211; Agnes mit weiteren deutschen Kindern der zur\u00fcckgeblieben Deutschen Familien und Schwester Lea, die sp\u00e4tere Oberin von Bad Niedernau. etwa 2% der ehemaligen deutschen Einwohner sind nach Aufl\u00f6sung der Zwangsinternierung und Verfolgung der Deutschen nach Filipowa zur\u00fcck gekommen. Sie siedelten alle in den 50 er Jahren nach Deutschland um. Zur Erstkommunionfeier durfte man nicht \u00f6ffentlich auftreten, nur in der Kirche und im geschlossenen Hof und Garten des Pfarrhauses duldete die kommunistische Ortsverwaltung religi\u00f6se Handlungen und Bezeugungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Geburtshaus-Agnes-Schmidt.png\"><\/p>\n<p>Foto: Eva Schmidt<br>Agnes mit der Mutter vor ihrem Geburtshaus in Filipowa, Klostergasse, im Jahr 1954.- Nach der Ermordung des Vaters lebte Agnes mit der Mutter und Bruder im Haus der Gro\u00dfeltern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Bild-Agnes-mit-Schwestern.png\"><\/p>\n<p>Foto: Kupferschmdt<br>Betreuung der Ordensschwestern im betagten Alter. In den Jahren 2013 bis zum Umzug der beiden letzten Schwester, Mechtildis Eichinger und Borgia Meixner im Jahr 2018 ins Pflegeheim, \u00fcbernahm Agnes die Aufgabe mit Frau Dr. H\u00f6rnle als Betreuerin f\u00fcr die Schwestern.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Agnes-und-Adam-Heuwiese.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Kupferschmidt<br>Die Gedenkst\u00e4tte \u201eHeuwiese\u201c im ersten Jahr nach der Errichtung &#8211; Sie wurde in den 10 Jahren seit der Errichtung im Jahr 2011, trotz Bef\u00fcrchtungen, keiner Besch\u00e4digung durch Vandalismus heimgesucht. Die Gedenkst\u00e4tte wurde wie es der katholische Dekan Jakob Pfeifer aus Hodschag (Odzaci) im Jahr 2021 bei einer Gedenkandacht bezeichnete: \u201eDieser Ort ist ein Ort der Trauer, aber auch ein Ort der Vers\u00f6hnung, der \u00dcberwindung der Vergangenheit und des Gebetes f\u00fcr den Frieden \u201c, von der jetzt dort lebenden Bev\u00f6lkerung angenommen. Der zust\u00e4ndige orthodoxe Pope sagte anl\u00e4\u00dflich der Einweihung der Gedenkst\u00e4tte im Friedhof Backi-Gracac:.\u201cWir ehren unsere Toten, deshalb sch\u00e4tzen wir es auch von Euch, dass ihr gekommen seid um Eurer Toten ehrenhaft zu gedenken.\u201c<\/p>\n<p>Das markanteste und ehrenvollste Erleben im Dienste f\u00fcr die Gemeinschaft der Filipowaer war f\u00fcr Agnes das Erreichen der Genehmigung zur Errichtung der Gedenkst\u00e4tte auf der Heuwiese und ihre gro\u00dfe Hilfe bei der Durchsetzung des von ihrem Mann Adam geplanten Anlage mit dem Gedenkkreuz und Sockel auf dem die Namen der 212 Opfer dieses Massakers eingraviert werden durften. Nach Fertigstellung des Projektes wurde eine Einweihungsfeier als Gro\u00dfveranstaltung geplant und ausgerichtet. Gleichzeitig war es die offizielle Beerdigungsfeier f\u00fcr die am 25.11.1944 piet\u00e4tlos verscharrten Ermordeten. An der Trauerfeier nahmen ca. 600 Angeh\u00f6rige und Nachkommen und offizielle Vertreter von Staat und Kirche aus Serbien, Deutschland, \u00d6sterreich, Ungarn und \u00dcbersee teil.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Einweihung-Heuwiese-Adam-und-Agnes.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Pagi<br>Gedenkst\u00e4tteneinweihung am 17. Juni 2011 auf der sogenannten \u201eHeuwiese\u201c einem Acker mit schlechter Bodenqualit\u00e4t, an der Strasse zwischen der donauschw\u00e4bischen Gemeinde Hodschag (Odzaci) ca. 4 km und dem der donauschw\u00e4bischen Gemeinde Filipowa (Backi Gracac) ca. 6 km.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Enthuellung-Heuwiese.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Pagi<br>Enth\u00fcllung des beschrifteten Granitsockels mit den eingravierten Namen der 212 Opfer durch Agnes Kupferschmidt, Freundeskreis der Filipowaer aus Deutschland und dem Obmann des Vereins der Filipowaer in \u00d6sterreich e.V., Stefan Eichinger.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Totenehrung-Heuwiese.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Pagi<br>Den Toten die Ehre gaben auch acht Bisch\u00f6fe, darunter der Erzbischof von Belgrad, Stanislav Hocevar, sowie Orlando Antonini, Erzbischof, Nuntius des Vatikans in Serbien und Irinej Bulovic, der Orthodoxe Bischof von Novi Sad. Von staatlicher Seite Serbiens war Sandor Egeresi, Pr\u00e4sident des Parlamentes der Vovodina, der prominenteste Politiker unter den Anwesenden. Er sagte deutlich: \u201eWir bitten um Vergebung.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Feier-Buergersaal.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Pagi<br>Im B\u00fcrgersaal der Gemeinde Backi Gracac (Filipowa) mit 550 Teilnehmern. Die organisatorische Vorbereitung dieser Veranstaltung mit den serbischen Gastgebern war der Verdienst von Agnes und ihren guten Verbindungen zu den ehemaligen Schulkameraden und Kameradinnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Uebergabe-Feuerwehrauto-2.png\"><\/p>\n<p>Foto: Pagi<br>Als Gastgeschenk \u00fcberreichte die Gemeinschaft der Filipowaer der Gemeinde Backi Gracac ein funktionsfertiges Feuerwehrauto mit Ausr\u00fcstung, welches Hans Lauber aus Pertenstein von der Feuerwehr Traunreuth\/Bayern ausgemustert wurde. An der \u00dcbergabe nahmen einige Feuerwehrm\u00e4nner teil.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Ehrung-Kupferschmidt.jpg\"><\/p>\n<p>Foto: Braunstein<br>Anl\u00e4\u00dflich des Heimattreffens 2009 in Chieming am See, wurde Agnes eine Ehrenurkunde f\u00fcr ihre Verdienste um die Gemeinschaft der Filipowaer, vom Ehrenvorsitzenden, Jakob Gauss, verliehen. Auf dem Foto neben ihr ist Landsmann Georg Piller, Unternehmer aus Kitchener\/Kanada zu sehen. Er gab auf dieser Veranstaltung bekannt, dass er bei der bevorstehenden Spendensammlung zur Errichtung der Gedenkst\u00e4tte Heuwiese eine 5 stellige Euro Summe spenden werde. Im Jahr 2012 hat die Witwe, C\u00e4cilia Piller, das Versprechen wahr gemacht, sie \u00fcbergab der Arbeitsgemeinschaft der Filipowaer beim Heimattreffen 2012 die versprochene Summe. <br>Die Gesamtkosten f\u00fcr die Gedenkst\u00e4tte Heuwiese wurden durch Spenden der Angeh\u00f6rigen der Opfer und durch Landsleute und Wohlt\u00e4ter aufgebracht. Auch die laufenden Pflegekosten der Gedenkst\u00e4tte wurden aus Mitteln von Spendern der Filipowaer Erlebnisgeneration finanziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure style=\"width: 1435px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Familie-Kupferschmidt.jpg\" alt=\"\" width=\"1435\" height=\"1001\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Familie Adam und Agnes Kupferschmidt. Foto Kupferschmidt<\/figcaption><\/figure>\n<p>&#8222;<strong>Die Erinnerung an die Vergangenheit in Ehren behalten. Das ist unser Anliegen an unsere Nachkommen.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Linkhinweise<\/p>\n<p>Lesen Sie:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=272\">Zeitzeugenberichte zum Heuwiesenmassaker<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=150\">Das Lager Gakowa \u2013 Zeitzeugenberichte<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=520\">Die Vertreibung am 31. M\u00e4rz 1945 \u2013 Zeitzeugen berichten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Adam KupferschmidtDiplom-Ingenieur (FH)Vorsitzender der \u00fcberregionalen Arbeitsgemeinschaft der Filipowaer (ARGE) Vorsitzender des Freundeskreises der Filipowaer in Deutschland e.V. (FFD e.V.) Projektleiter des Stelenparks Bad Niedernau und anderer Gedenkorte\u20227. 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