{"id":392,"date":"2019-04-05T12:40:37","date_gmt":"2019-04-05T12:40:37","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=392"},"modified":"2020-03-25T17:26:32","modified_gmt":"2020-03-25T17:26:32","slug":"erzbischof-geworden-dr-robert-zollitsch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=392","title":{"rendered":"Erzbischof Dr. Robert Zollitsch."},"content":{"rendered":"\n<h2><strong>Der Donauschwabe \u2013 Zeuge von Hunger, Tod und Vertreibung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eine biografische W\u00fcrdigung von Stefan Teppert<\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Robert Zollitsch kam am 9. August 1938 als j\u00fcngster von drei S\u00f6hnen in der von Donauschwaben bewohnten, rein katholischen Gro\u00dfgemeinde Filipowa auf die Welt, gelegen in Jugoslawien, wo damals mehr als 500.000 Volksdeutsche lebten. Die Donauschwaben, der j\u00fcngste deutsche Neustamm, sind die Nachfahren jener vor allem aus S\u00fcddeutschland eingewanderten Kolonisten, die von den Habsburgern im 17. und 18. Jahrhundert nach der Verdr\u00e4ngung der T\u00fcrken aus S\u00fcdosteuropa in Pannonien angesiedelt wurden. Es gelang ihnen, aus den verw\u00fcsteten und weitgehend entv\u00f6lkerten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie zu schaffen. 1763 war Filipowa (Filipovo\/Filipsdorf\/Szentf\u00fcl\u00f6p) von Kaiserin Maria Theresia gegr\u00fcndet worden. Vier Jahre darauf wanderten die Zollitsch-Vorfahren in die Batschka ein, die Tiefebene zwischen Donau und Thei\u00df. Sie stammen aus der Oberpfalz und lassen sich bis 1532 in Tirschenreuth nachweisen. Die m\u00fctterliche Geiger-Familie kommt urspr\u00fcnglich aus dem Schwarzwald. Vater Sebastian handelte mit dem damals auch in Deutschland begehrten Hanf, der haupts\u00e4chlich von den Deutschen der Batschka produziert wurde. Mutter Theresia war in noch unangezweifelter Rollenverteilung Hausfrau und Mutter. Robert erlebte eine \u201esch\u00f6ne, gro\u00dfartige\u201c Kindheit, eine Zeit, die er nicht missen m\u00f6chte.<br> Eine geistliche Laufbahn einzuschlagen, lag in Filipowa gleichsam in der Luft.              <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend zweier Jahrhunderte entsprossen der gottergebenen Batschka-Gemeinde 133 Ordensfrauen, 18 Ordensm\u00e4nner, 32 Priester, 1 Diakon sowie 4 Pr\u00e4laten, nicht gerechnet jene, die ihr geistliches Amt nur vor\u00fcbergehend ausge\u00fcbt haben.                                                    <br>  <\/p>\n\n\n\n<p>Robert Zollitschs Erw\u00e4hlung allerdings ist \u201edie Krone aller geistlichen Berufe, die aus unserem geliebten Heimatort hervorgegangen sind\u201c, wie Schwester Oberin Benildis Piller vom Kloster Bad Niedernau stolz dem neuen Erzbischof gratulierte. In den 1930-er Jahren freilich h\u00e4tte bereits ein anderer Sohn der nach dem Apostel Philippus benannten Gemeinde die Chance gehabt, Erzbischof von Esztergom\/Gran und damit Primas von Ungarn zu werden, h\u00e4tte er es nicht abgelehnt, seinen Namen magyarisieren zu lassen und damit seine deutsche Identit\u00e4t aufzugeben. Es war Pr\u00e4lat Dr. Anton Lepold (1880\u20131971), der \u00fcbrigens in Esztergom die K\u00f6nigsburg des ungarischen K\u00f6nigsgeschlechts der Arpaden entdeckte und freilegte.<br> <\/p>\n\n\n\n<p>Sein erstes Schuljahr konnte Robert Zollitsch noch in Filipowa beginnen. Dann \u00e4nderten sich die Verh\u00e4ltnisse grundst\u00fcrzend. Als im Herbst 1944 die russische Front heranr\u00fcckte, hatte nur ein Bruchteil der Donauschwaben den Aufforderungen der deutschen Milit\u00e4rbeh\u00f6rden zum \u201evor\u00fcbergehenden Verlassen\u201c der Heimat Folge geleistet. <br> <\/p>\n\n\n\n<p>Robert Zollitsch hat die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs hautnah erlitten, auch die \u201eBlutnacht auf der Heuwiese\u201c am 25. November 1944: \u201eIch war damals sechs Jahre alt und erinnere mich an viele Details: wie am Morgen alle M\u00e4nner zwischen sechzehn und sechzig antreten mussten, und wie gegen Abend, als die D\u00e4mmerung einsetzte, 212 M\u00e4nner \u2013 begleitet von Tito-Partisanen und von Wagen mit Schaufeln, Spaten und Pickeln \u2013 unter Gewehrfeuer hinausgetrieben wurden, um sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Sie mussten sich nackt ausziehen und wurden brutal niedergemetzelt und verscharrt. Unter den Ermordeten im Alter zwischen 16 und 60 befand sich auch Roberts gerade 16 Jahre alt gewordener Bruder Josef.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele andere aus seinem Dorf werden Robert Zollitsch, seine Gro\u00dfmutter und drei Cousinen am 1. April 1945, es war der Ostersonntag, von den kommunistischen Partisanen aus ihren H\u00e4usern getrieben und in Viehwaggons in die Vernichtungslager Gakowa und Kruschiwl transportiert. Seine Mutter hatten die neuen Machthaber zun\u00e4chst in ein Zwangsarbeitslager verschleppt, sein Bruder Paul war schon 1943 mit 18 Jahren zum Milit\u00e4r eingezogen worden, sein Vater wurde im Oktober 1944, wie alle erwachsenen M\u00e4nner, zwangsrekrutiert, mit unbekanntem Aufenthalt\u201c.<br> <\/p>\n\n\n\n<p>Robert Zollitsch geh\u00f6rte zu den wenigen Gl\u00fccklichen, denen schon im Oktober 1945 die gefahrvolle Flucht aus dem Todeslager durchs Maisfeld \u00fcber die ungarische Grenze gelang. Ein Dutzend Menschen waren heimlich aus dem Lager geschlichen, darunter auch die Mutter, die es geschafft hatte, von der Zwangsarbeit ins Lager zu kommen. Die resolute Gro\u00dfmutter war dabei die treibende Kraft, sonst h\u00e4tten leicht auch sie zu den \u00fcber 9.000 Toten dieses Lagers geh\u00f6ren k\u00f6nnen. Der Satz, mit dem sie ihre unerschrockene Handlungsweise begr\u00fcndete, wurde ihrem Enkel zur lebensleitenden Maxime: \u201eWer sich treiben l\u00e4sst, statt aktiv zu werden, den erwischt es als ersten.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Ihre erste Bleibe lag in der Erzdi\u00f6zese Freiburg. Es war die nordbadische Ortschaft Obersch\u00fcpf im Landkreis Tauberbischofsheim, wo sich die Familie im April 1946 sammelte und wohin im Sommer auch der Vater aus russischer und Bruder Paul 1948 aus englischer Kriegsgefangenschaft fanden. Dort besuchte der achtj\u00e4hrige Robert die Dorfschule im Obersch\u00fcpfer Schloss. \u00dcber die Klassenkameraden der Volksschule gewannen sie Anschluss und wurden schnell heimisch. Noch heute pflegt der Erzbischof Kontakt zu ihnen, sie kamen sogar zur Palliumsverleihung mit einem eigenen Bus nach Rom. Als Volkssch\u00fcler kann sich Robert Zollitsch vorstellen Lehrer zu werden. 1953 zog die Familie den Arbeitsm\u00f6glichkeiten hinterher nach Mannheim-Rheinau, wo sp\u00e4ter ein Eigenheim gebaut wurde. Am st\u00e4dtischen Gymnasium in Tauberbischofsheim interessierte sich der hervorragende Sch\u00fcler f\u00fcr viele F\u00e4cher, am meisten f\u00fcr Religion, Deutsch und Geschichte. 1960 legte Robert Zollitsch in Tauberbischofsheim die Reifepr\u00fcfung ab. Ab 1964 konnte er Theologie und Philosophie studieren,  an der Universit\u00e4t Freiburg, dazwischen zwei Semester in M\u00fcnchen.  Nach der pastoral-praktischen Ausbildung im Priesterseminar St. Peter weihte ihn sein Vorvorg\u00e4nger, Erzbischof Hermann Sch\u00e4ufele, am 27. Mai 1965 im Freiburger M\u00fcnster zum Priester.<\/p>\n\n\n\n<h2>Priester, Lehrer, Theologe<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einer Vertretungszeit in St. Konrad in Mannheim-Casterfeld verbrachte Zollitsch von September 1965 bis August 1967 als Kaplan in der Pfarrei St. Oswald in Buchen\/Odenwald. Anschlie\u00dfend war er in mehreren Funktionen lange Jahre in der Priesterausbildung t\u00e4tig. Im September 1967 berief ihn Sch\u00e4ufele zum Repetitor f\u00fcr Philosophie am Collegium Borromaeum, dem Erzbisch\u00f6flichen Theologischen Konvikt in Freiburg. 1972 wurde er Dozent f\u00fcr Homiletik am Priesterseminar und \u00fcbernahm somit die Predigtausbildung der k\u00fcnftigen Priester. Von 1974 bis 1983 war er Direktor am Collegium Borromaeum und trug damit die f\u00fcr die Erzdi\u00f6zese fundamentale Verantwortung f\u00fcr die Ausbildung der Priester. <br> Im M\u00e4rz 1974 wurde Robert Zollitsch mit einer Dissertation \u00fcber \u201eAmt und Funktion der Presbyter in den ersten zwei Jahrhunderten\u201c von der Theologischen Fakult\u00e4t der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg zum Doktor der Theologie promoviert. <br> <\/p>\n\n\n\n<p>1974 wurde Zollitsch Mitglied des Priesterrates, den er von 1978 bis 1983 auch moderierte. Er setzte sich f\u00fcr eine echte Mitbestimmung in diesem Gremium ein. Seine Arbeit fand ihre Anerkennung in der Ernennung zum P\u00e4pstlichen Ehrenkaplan (Monsignore) durch Papst Johannes Paul II. im Jahre 1982. Im April 1983 berief ihn sein Vorg\u00e4nger Erzbischof Oskar Saier als Mitarbeiter ins Erzbisch\u00f6fliche Ordinariat, \u00fcbertrug ihm die Aufgabe des Personalreferenten und ernannte ihn kurz darauf zum Domkapitular. Seine Kenntnisse und Verbindungen aus der Zeit als Priesterausbilder waren f\u00fcr dieses Amt, das er bis zu seiner Wahl zum Erzbischof versah, die beste Grundlage. 1992 wurde er zum P\u00e4pstlichen Ehrenpr\u00e4laten ernannt. Am 06. Juni 2003 wurde Robert Zollitsch zum Erzbischof von Freiburg und Metropoliten der Oberrheinischen Kirchenprovinz erw\u00e4hlt und am 20.Juli 2003 mit der Bischofsweihe in sein Amt eingef\u00fchrt. In der Deutschen Bischofskonferenz war Erzbischof Zollitsch seit September 2003 Mitglied der Kommission f\u00fcr Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste. Von September 2003 bis September 2006 war er Mitglied der Glaubenskommission. Von 2008 bis 2014 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz . Au\u00dferdem geh\u00f6rt er dem Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem an und ist Ehrenmitglied der Katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Ferdinandea (Prag) Heidelberg CV und der K.D.St.V. Wildenstein, Freiburg. In Anerkennung und W\u00fcrdigung f\u00fcr die F\u00f6rderung der Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung zwischen Deutschen und Polen wurde ihm am 28. Mai 2008 die Ehrendoktorw\u00fcrde der Kardinal-Stefan-Wyszinski-Universit\u00e4t in Warschau verliehen. Im Dezember 2010 berief ihn Papst Benedikt XVI. zum Mitglied des P\u00e4pstlichen Rates zur F\u00f6rderung der Neuevangelisierung.<\/p>\n\n\n\n<h2>\u201ePflicht des Gedenkens\u201c und Engagement f\u00fcr Auss\u00f6hnung<\/h2>\n\n\n\n<p>Dem Thema Flucht und Vertreibung, von dem sein pers\u00f6nliches Schicksal gepr\u00e4gt ist, wendet sich der Erzbischof immer wieder zu und bekennt sich stets freim\u00fctig zu seiner Herkunft, eingedenk dessen, dass ohne die Herkunft und das Bekenntnis zu ihr keine Zukunft m\u00f6glich ist. Daran l\u00e4sst er keinen Zweifel. Die Gel\u00f6bniswallfahrten seiner donauschw\u00e4bischen Landsleute nach Alt\u00f6tting, Bad Niedernau, Mary Lake in Kanada und Philadelphia in den USA hat er alle schon zelebriert, nicht nur dem Gel\u00fcbde seiner Leidensgenossen, sondern auch seiner ureigenen kindlichen Zeitzeugenschaft verpflichtet. <\/p>\n\n\n\n<p>An diesen Wallfahrten halten die Entkommenen aus Titos Inferno heute noch fest. Wendelin Gruber, ein Pater wiederum aus Filipowa, hatte in den schlimmsten Tagen der donauschw\u00e4bischen Geschichte zusammen mit den Internierten des Lagers Gakowa das Gel\u00fcbde abgelegt, j\u00e4hrlich zu wallfahren, \u201ewenn wir \u00fcberleben\u201c. Bei Treffen seiner in 18 L\u00e4nder rund um den Globus zerstreuten Dorfgemeinschaft, die ihre einstige Zusammengeh\u00f6rigkeit immer noch hochh\u00e4lt, pflegt Robert Zollitsch, ihr ber\u00fchmtester Sohn, in  heimatverbundener Leutseligkeit teilzunehmen. Wenn er mit seiner erweiterten Familie die Messe feiert, gedenken die \u00dcberlebenden aus Filipowa ihrer Toten \u2013 mit 1413 Kriegs- und Lageropfern hatten sie einen au\u00dferordentlich hohen Blutzoll.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Auch zum 60. Jahrestag der AVNOJ-Beschl\u00fcsse \u2013 sie hatten den Genozid an den Deutschen Jugoslawiens legitimiert \u2013 hielt Zollitsch am 21. November 2004 bei einer Gedenkveranstaltung des Bundes der Vertriebenen im Berliner Abgeordnetenhaus eine in die gleiche Richtung zielende Ansprache. Er mahnte zur Erinnerung an das Schicksal der Deutschen im ehemaligen Jugoslawien. Wer ihr Leid verdr\u00e4nge, mache sie \u201eein weiteres Mal zu Opfern, zu Opfern des Vergessens\u201c. Die Vertriebenen rief der Erzbischof zu Dialog und Auss\u00f6hnung auf. Sie seien durch ihre Geschichte berufene Vermittler zwischen Ost und West.<br> <\/p>\n\n\n\n<p>Ein deutliches Zeichen als vers\u00f6hnender Br\u00fcckenbauer setzte der Bischof selbst mit einer Reise, die er im Juli 2005 in die Woiwodina, seine alte Heimat, unternahm, zum ersten Mal nach 60 Jahren. Zollitsch besuchte in bedr\u00fcckter Stimmung die Stelle des Massengrabes, auch die St\u00e4tten der einstigen Hungerlager Gakowa, wo er selbst mit seinen Angeh\u00f6rigen interniert war, und Rudolfsgnad suchte er auf, um f\u00fcr die grausam Umgekommenen eine Messe zu zelebrieren. Viel herzliche Gastfreundschaft, ermutigende Gesten, der Wille zu Dialog und Zusammenarbeit wurden ihm von der katholischen und orthodoxen Kirche Serbiens entgegengebracht, auch von den Menschen seines Geburtsorts Filipowa, der heute Ba\u010dki Gra\u010dac hei\u00dft, wo sein Geburtshaus noch steht. Am 21. Juni 2008 ist endlich auch dort nach dem Vorbild anderer Gemeinden in Kroatien und Serbien eine Gedenktafel f\u00fcr die ehemaligen deutschen Bewohner eingeweiht worden. F\u00fcr die 212 Opfer der gr\u00f6\u00dften Hinrichtung der Batschka auf der Heuwiese folgte ein Mahnmal am 17. Juni 2011, bei dessen Einweihung neben Zollitsch sieben weitere Bisch\u00f6fe zelebrierten und viel politische Prominenz aus dem In- und Ausland anwesend war. Doch bleibt es, so der Bischof, nicht beim Blick zur\u00fcck in Zorn oder ohnm\u00e4chtiger Trauer. \u201eWir d\u00fcrfen uns nicht abfinden mit der scheinbaren \u00dcbermacht von Hass und Gewalt. Unsere Toten w\u00e4ren sonst ganz umsonst gestorben, wenn wir nicht engagiert f\u00fcr Vers\u00f6hnung, Dialog und Auss\u00f6hnung einstehen.\u201c5 Mit seiner west-\u00f6stlichen Kapazit\u00e4t setzte sich der frisch gew\u00e4hlte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz beim Patriarchat der serbisch-orthodoxen Kirche daf\u00fcr ein, das sperrige Balkanland enger an Europa heranzuf\u00fchren, wo, wie er glaubt, seine Zukunft liegt. Zollitsch ist zutiefst \u00fcberzeugt davon, dass die Vertriebenen mit ihren in multiethnischer Umgebung gewachsenen Kenntnissen und mit christlicher Vers\u00f6hnungsbereitschaft die Welt ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. \u201eUnsere Geschichte im Osten war nicht umsonst. Sie wird zur Hoffnung. Wir d\u00fcrfen sie einbringen in ein gr\u00f6\u00dferes neues Europa.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" width=\"650\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Zollitsch-Bisch\u00f6fl.-Wappen-m.-Leitspruch-650x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-393\"\/><figcaption>Erzbisch\u00f6fliches Wappen von Dr. Robert Zollitsch<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>1) Peter Wensierski, Stefan Berg: Es w\u00e4re eine Revolution (Gespr\u00e4ch mit Erzbischof Robert Zollitsch). In: Der Spiegel. Nr. 8, 2008, S. 54\u201355, http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-55854225.html<\/p>\n<p><br>2) Lucas Wiegelmann: Erzbischof Zollitsch ist neugierig auf den Himmel, Die Welt v. 29.12.2013,<br>https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article123359207\/Erzbischof-Zollitsch-ist-neugierig-auf-den-Himmel.html<\/p>\n<p><br>3) Begegnung, Erinnerung, Dank. Predigt beim Pontifikalamt zur Totenehrung der Donauschwaben in der katholischen Kirche \u201eZur heiligsten Dreifaltigkeit\u201c in Sindelfingen am 4. Dezember 2004<\/p>\n<p><br>4) Festpredigt bei der 47. Gel\u00f6bniswallfahrt in Alt\u00f6tting am 8.\/9. Juli 2006, Auszug in: Filipowa\u2019er Heimatbriefe 67\/2006, S. 19 f.<\/p>\n<p><br>5) Erinnerung auf dem Weg in die Zukunft. 60. Jahrestag der AVNOJ-Beschl\u00fcsse, Berlin, Preu\u00dfischer Landtag, 24. November 2004, in: Gerhardsbote. Mitteilungsblatt des St. Gerhards-Werkes e. V. und des S\u00fcdostdeutschen Priesterwerkes, 50. Jg., Jan. 2005, Nr. 1, S. 3\u20135<\/p>\n<p><br>6) Aus Leidenschaft f\u00fcr Christus mitleiden mit den Menschen. Predigt beim Kirchweihfest der Ortsgemeinschaft Filipowa zu Ehren der Patrone der einstigen Pfarrkirche, der Apostel Philippus und Jakobus, in der Pfarrkirche Chieming, 1. Mai 2005, abgedruckt in: Filipowa\u2019er Heimatbriefe 65\/2005, S. 42\u201346<\/p>\n<p><br>7) Aus der Hoffnung leben \u2013 Zukunft gestalten. Pontifikalamt zum Jahresschluss, M\u00fcnster Unserer Lieben Frau Freiburg, 31. Dezember 2007<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber den Autor:<\/p>\n<p>Stefan P. Teppert, geboren 1956 in der donauschw\u00e4bischen Kolonie Entre Rios im s\u00fcdbrasilianischen Bundesstaat Paran\u00e1, wuchs in Gosheim \/ Kreis Tuttlingen auf. Studium der Philosophie, Germanistik und Geschichte in Freiburg, Wien und T\u00fcbingen. Schrieb danach als freier Feuilletonist u. a. f\u00fcr den \u201eRheinischen Merkur\u201c, die \u201eEsslinger Zeitung\u201c, \u201eUniversitas\u201c. und die Zeitschrift \u201eMUT\u201c. 1987\u20131988 Redakteur im MUT-Verlag. 1988\u20131999 Bundeskulturreferent der Landsmannschaft der Donauschwaben. Seither freier Journalist, Redakteur, Autor, Herausgeber.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Donauschwabe \u2013 Zeuge von Hunger, Tod und Vertreibung Eine biografische W\u00fcrdigung von Stefan Teppert Robert Zollitsch kam am 9. August 1938 als j\u00fcngster von drei S\u00f6hnen in der von Donauschwaben bewohnten, rein katholischen Gro\u00dfgemeinde Filipowa auf die Welt, gelegen in Jugoslawien, wo damals mehr als 500.000 Volksdeutsche lebten. 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