{"id":467,"date":"2019-05-08T14:34:39","date_gmt":"2019-05-08T14:34:39","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=467"},"modified":"2019-05-27T13:13:20","modified_gmt":"2019-05-27T13:13:20","slug":"die-klosteranlage-der-armen-schulschwestern-in-filipowa","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=467","title":{"rendered":"Die Klosteranlage der Armen Schulschwestern in Filipowa"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"654\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kloster-in-Filipowa-1024x654.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-468\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kloster-in-Filipowa-1024x654.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kloster-in-Filipowa-300x192.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kloster-in-Filipowa-768x490.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kloster-in-Filipowa.jpg 1372w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Das Klostergeb\u00e4ude in Filipowa\/Szent-F\u00fcl\u00f6p in der Batschka, heute Serbien auf einer Ansichtskarte aus den 1910er Jahren.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um die Jahrhundertwende gab es in Filipowa vier Schulr\u00e4ume und 540 schulpflichtige Kinder. Die Schulraumnot war be\u00e4ngstigend. Das Komitat (so hie\u00dfen die ungarischen Verwaltungsprovinzen) verlangte in einem Erlass von 1902 die Errichtung von neuen R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr die Schule.<br> Pfarrer Josef Martin unterbreitet 1902 der Gemeindeleitung den Vorschlag, ein Kloster samt Schule zu bauen. Berufen werden sollten die Armen Schulschwestern Unserer Lieben Frau.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Die Ordensleitung stimmte zu, die Idee, ein Kloster mit einer Schule zu erbauen, fand aber in Filipowa keine einhellige Zustimmung. Doch gelang es, den damaligen Richter (B\u00fcrgermeister) Franz Lepol und den Gemeinderat davon zu \u00fcberzeugen, dass allein schon vom wirtschaftlichen Standpunkt aus die Klosterschule die beste L\u00f6sung sei. Die Gemeinde ersparte sich dabei die Errichtung von mehreren Lehrerwohnungen. Die Delegation der Ortsgemeinde fand beim Erzbischof von Kalotscha, Georg Csaszka, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihr Anliegen, war doch auch sein Sekret\u00e4r Peter Zundl ein Filipowaer. 1903 \u00fcberwies er in zwei Raten 20.000 Kronen f\u00fcr den Bau der Klosteranlage.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Im April 1903 war der Bauplan erstellt, Karl Bernhard, Baumeister aus Sombor, \u00fcbernahm den Bauf\u00fcr einen Preis von 64.995 Kronen. Die Arbeiten wurden von vereinigten Filipowaer Maurergemeinschaften durchgef\u00fchrt. Ende Juli 1904 war das Kloster fertig und wurde der Gemeinde \u00fcbergeben. Nach der Fertigstellung des Klostergeb\u00e4udes wurde mit der Einrichtung begonnen, die durch Spenden und durch die Gemeindekasse finanziert wurde. Bis August 1905 war das ganze Kloster eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Das Klostergeb\u00e4ude ist ganz unterkellert, hat ein Erdgeschoss und ein Stockwerk. Das Geb\u00e4ude umfasst acht grosse Klassenr\u00e4ume, einen Bewahrungsraum (d.h. Kindergarten), eine Kapelle und eine Wohnung f\u00fcr acht Schwestern. Im Hof wurde ein Wirtschaftsgeb\u00e4ude mit Waschk\u00fcche, B\u00fcgelzimmer, Stall, Schuppen und R\u00e4ume f\u00fcr Brennmaterial errichtet. Das Kloster in Filipowa war die Zierde der Gemeinde. Durch seine schlichte Barockfasade mit dem Retabelaufbauauf den Dachecken beherrschte es die Kreuzung Klostergasse \u2013 Mittlere Kreuzgasse. <\/p>\n\n\n\n<p><br> Am 31. August 1905 zogen die Schulschwestern in Filipowa ein. Damals gab es noch keinen Bahnanschlu\u00df in Filipowa. So fuhr man mit 30 Pferdewagen an die Bahnstation Hodschag, um die Schwestern abzuholen. Die f\u00fcnf Schwestern und eine Kandidatin wurde jede auf einen Wagen gesetzt und in feierlicher Fahrt nach Filipowa geleitet. In Filipowa wurden die Schwestern von 100 weiss gekleideten M\u00e4dchen, dem Gemeinderichter (B\u00fcrgermeister), den Beh\u00f6rden und der Ortsbev\u00f6lkerung feierlich empfangen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"631\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Lehrk\u00f6rper-Filipowa-1024x631.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-546\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Lehrk\u00f6rper-Filipowa-1024x631.jpg 1024w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Lehrk\u00f6rper-Filipowa-300x185.jpg 300w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Lehrk\u00f6rper-Filipowa-768x473.jpg 768w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Lehrk\u00f6rper-Filipowa-1536x947.jpg 1536w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Lehrk\u00f6rper-Filipowa-2048x1262.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Lehrk\u00f6rper der Filipowaer Volksschule Mitte der 1930er Jahre:  v.l.n.r. Sr. Manuela Mathias Rosanowitsch und Josef V. Senz. Foto: Archiv des Freundeskreises der Filipowaer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>DieSchwestern stellten das Lehrpersonal f\u00fcr M\u00e4dchen der Volksschule. Sp\u00e4ter haben die Schwestern auch Bubenklassen \u00fcbernommen. Die geistliche Ausstrahlung, die vom Kloster ausging, war so stark, dass in den 40 Jahren seines Bestandes in Filipowa mehr als 80 M\u00e4dchen in den Orden der Armen Schulschwestern eintraten, das ist mehr als die H\u00e4lfte der insgesamt 133 aus Filipowa stammenden geistlichen Schwestern.<br> <em>Quelle: P. Mesli\/ F. Schreiber\/ G. Wildmann, Filipowaa -Bild einer Donauschw. Gemeinde, Bd 5, Wien 1981, S. 105-125 sowie Filipowaer Heimatbrief Nr 25 (1969 38 ff.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwestern f\u00f6rderten schon vor dem 1. Weltkrieg religi\u00f6s orientierte Vereinigungen. Nach dem 1. Weltkrieg gr\u00fcndete Kaplan Josef Negele mit den Schwestern die Marianische Kongregation. Die Schwestern \u00fcbernahmen nicht nur deren F\u00fchrung, sondern auch die religi\u00f6se Jugendarbeit f\u00fcr M\u00e4dchen. Jahre hindurch war jeden Sonntagnachmittag von 14 bis 17 Uhr die Zusammenkunft von 60 bis 70 erwachsenen M\u00e4dchen in den Schulr\u00e4umen mit Vortr\u00e4gen vom Kaplan oder den Schwestern sowie Spielen, Gesang und Tanz. Zum Bildungsprogramm der Jugend geh\u00f6rte auch die sprachliche Schulung und der Gesang. Um das zu erreichen wurde viel Theater gespielt, besonders in Zeiten von Weihnacht und Fasching.<br> Als am 31 M\u00e4rz 1945 die Filipowaer aus ihren H\u00e4usern getrieben wurden, waren neun Schwestern in Filipowa stationiert. Sie wurden nicht vertrieben. Sie bedr\u00e4ngtenden Verwalter Sekic und Ordnungskommandant Lasic so lange, bis sie die Zusage bekamen , sie k\u00f6nnten die H\u00e4user des Ortes  &#8211; immerhin gab es deren 800 \u2013 nach Kranken durchsuchen. Sie fanden zwischen 50 bis 60 hilflose Menschen, auch Tote. Ein Notspital wurde im Kloster eingerichtet. Man \u201eorganisierte\u201c Betten und Bettzeug. Dabei wurden die Schwestern von Arbeitskommandos, die die kommunistische Ortsleitung f\u00fcr die \u201eAusr\u00e4umungsarbeiten\u201c aufgestellt hatte, heimlich unterst\u00fctzt. Es gelang, Nahrungsmittel in das Notspital zu schmuggeln. F\u00fcr mehr als 70 Personen wurde gekocht. Das Kloster war f\u00fcr zwei Monate Krankenhaus , Altersheim und Geb\u00e4rklinik. Am 4. Juni 1945 wurde das Notspital von den neuen Machthabern pl\u00f6tzlich aufgel\u00f6st und die Kranken in das Todeslager Gakowa \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Schon ab Herbst 1945 wurde das Kloster zur Schule der Kolonisten umfunktioniert, und die letzten Schwestern mu\u00dften das Kloster 1948 verlassen. Sie fanden im Pfarrhaus ein Unterkommen. 40 Jahre, hatten sie ihre Lehrt\u00e4tigkeit ausge\u00fcbt. Die weitern 3 Jahre bis zur Aufl\u00f6sung der Lager waren sie Caritasschwestern. Sie bettelten Lebensmittel und Medikamente und schmuggelten sie ins Todeslager Gakowa.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Der Klosterbau fungiert bis heute als Schule. Er ist das einzige Bauwerk, das die Erlebnisgeneration an das ehemalige architektonische Zentrum des Ortes erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: Festschrift 60 Jahre Vertreibung \u2013 100 Jahre Klosterschule; Chieming 2005 \/Redaktion Gedenkschrift: Dr. Georg Wildmann<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Jahrhundertwende gab es in Filipowa vier Schulr\u00e4ume und 540 schulpflichtige Kinder. Die Schulraumnot war be\u00e4ngstigend. Das Komitat (so hie\u00dfen die ungarischen Verwaltungsprovinzen) verlangte in einem Erlass von 1902 die Errichtung von neuen R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr die Schule. Pfarrer Josef Martin unterbreitet 1902 der Gemeindeleitung den Vorschlag, ein Kloster samt Schule zu bauen. 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