{"id":520,"date":"2019-05-17T08:23:46","date_gmt":"2019-05-17T08:23:46","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=520"},"modified":"2020-07-12T09:23:34","modified_gmt":"2020-07-12T09:23:34","slug":"die-vertreibung-am-31-maerz-1945","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=520","title":{"rendered":"Die Vertreibung am 31. M\u00e4rz 1945 &#8211; Zeitzeugen berichten"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00dcber die Vertreibung der Filipowaer aus ihren H\u00e4usern und ihrem Heimatort sowie das Ende von Filipowa als eine donauschw\u00e4bische Gemeinde nach 182 Jahren gibt es den Bericht aus dem Tagebuch von Paul  Mesli, der dieses aus allen Gefahren des Lagerlebens in die Freiheit retten konnte. Mesli war am 31. M\u00e4rz 1945 mit einem aus M\u00e4nnern bestehenden Arbeitskommando schon in der ortseigenen Volksschule interniert. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie sie die Vertreibung als Zehnj\u00e4hrige erlebt beschreibt Rita Prost-Pertschy in ihrem Buch \u201eDas Heimweh der Simon Rita\u201c Sersheim 1994, S. 54-57. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Vierzehnj\u00e4hrige Josef Franz Thiel schildert seine Erlebnisse in seinem  Buch  \u201eFremd \u2013 zu Hause\u201c. 1932-1947, Wien, K\u00f6ln, Weimar 2012, S. 178 ff.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" width=\"343\" height=\"345\" src=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Leicht-Zeichnung-Vertreibung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-521\" srcset=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Leicht-Zeichnung-Vertreibung.jpg 343w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Leicht-Zeichnung-Vertreibung-298x300.jpg 298w, https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Leicht-Zeichnung-Vertreibung-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><figcaption>Sebastian Leicht, Grafischer Zyklus. Sammlung Stiftung Arme Schulschwestern <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zeitzeugenbericht Paul Mesli<\/strong><br>Am Karsamstag, dem 31. M\u00e4rz 1945, versammelten sich etwa 200 Partisanen bei der Dreifaltigkeitss\u00e4ule in der Ortsmitte. In der Kirche feierten Pfarrer Peter M\u00fcller und mehrere Priester, die mit ihren Gemeinden wenige Tage zuvor nach Filipowa getrieben worden waren, die Karsamstagsliturgie. Pl\u00f6tzlich rief jemand in die Kirche hinein: \u201eWir werden vertrieben\u201c. Partisanenkommandant Sekic trieb die Leute aus der Kirche, die verzweifelt nach Hause liefen. Anschlie\u00dfend verteilten sich die Partisanen in f\u00fcnf Kolonnen auf die f\u00fcnf langen Gassen von Filipowa und begannen vom s\u00fcdlichen Ortsende aus die Leute aus den H\u00e4usern zu treiben \u2013 sowohl die Filipowaer wie auch die einige Tage zuvor hergetriebenen Karawukowaer und Batsch-Sentiwaner.<\/p>\n<p>Die Leute kamen mit B\u00fcndeln auf den R\u00fccken, mit Schubkarren und Kinderwagen, alles vollbeladen, und die Partisanen trieben sie brutal wie eine Herde vor sich her. \u2013 Immer dichter wurde der Zug auf der Gasse, auf dem Fahrweg. Es waren die Leute aus allen H\u00e4usern der Unteren Kirchgasse. Sie zerrten sich ab an ihren letzten Habseligkeiten, die sie sich von daheim noch mitnehmen durften, dazu kamen noch die kleinen Kinder. \u2013 Ein unerh\u00f6rtes Elend, Partisanen boxten an ihnen herum, gaben ihnen Hiebe mit dem Gewehrkolben und \u00fcbten ihre Rache an unschuldigen Menschen. So haben wir als Augen- und Ohrenzeugen die Vertreibung miterlebt; wir durften aber unser Lager in der Schule nicht verlassen, um unseren Familien in dieser schweren Stunde beizustehen. Wir waren zur Unt\u00e4tigkeit verurteilte Zeugen des Unterganges unserer Heimatgemeinde Filipowa.<br>Anschlie\u00dfend trieb man die Menschen auf die Hutweide, wie man sonst die K\u00fche der Hutweide zutrieb. Dann kamm am Ende noch ein Anblick f\u00fcr mich, auf den ich nicht gefasst war: Mitten auf dem Fahrweg, unter der Menschenmenge, sah ich meine Frau mit dem Kinderwagen mit der sieben Monate alten Gerlinde und einem B\u00fcndel Sachen auf dem Wagen. [Mein Sohn] Hans ging nebenher und trug ein B\u00fcndel auf dem R\u00fccken. [&#8230;] Ich glaube, es kann einem Vater nichts Schlimmeres zusto\u00dfen, als auf diese Weise der eigene Familie beraubt zu werden.<\/p>\n<p><em>Quelle: Filipowaer Heimatbrief \u2013 Heft Nr 3\/ S 10 ff \/ Juli 1963<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong> Zeitzeugin Rita Prost \u2013 Pertschy Jahrgang 1935 schreibt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf\nder Hutweide\nstanden\n6000 bis 7000  Menschen\nund erwarteten ihre\nSelektion:\ndie Auswahl\nder\nArbeitsf\u00e4higen\nund ihre\nTrennung\nvon\ndenen, die ins\nKonzentrationslager\nf\u00fcr nicht\nArbeitstaugliche\nsollten.\nWar\ndas\nKind\nzwei\nJahre alt,\ndann\nging die Mutter\nzusammen\nmit\ndem\nKind\nin das\nKZ.\nWar\naber das Kind mehr als\nzwei\nJahre alt, dann\nwurde\nes von\nder\nMutter\ngerissen\nund der Gro\u00dfmutter oder der Tante oder den Nachbarsleuten\nzugesto\u00dfen:\nDie\nMutter\nging\nin das Arbeitslager, die\ndrei-\nbis 14j\u00e4hrigen\nKinder,\nmit\nden\nKranken\nund \u00fcber\n60j\u00e4hrigen\nper Eisenbahn in Viehwaggons in das\nKZ\nGakowa.\nIn\nunbewachten\nAugenblicken\nversuchten\nM\u00fctter\nsich\nzu ihren Kindern hin\u00fcber\nzu\nstehlen.\nBei\nder\nTrennung\nder\nKinder von ihren\nM\u00fcttern\nspielten sich kaum\nbeschreibbare\nSzenen\nab.<\/p>\n\n\n\n<p>Konkret\nerlebt: &#8222;Zusammengepfercht\nwie\neine\nHerde\nlagen\ndie\nMenschen\nauf der Hutweide.\nHier verbrachten\nwir\nden\nersten\nTag.\nIm\nMorgengrauen\ndes\nn\u00e4chsten\nTages\nholten\nsie jede\nzweite\nFrau\naus\nder\nKolonne\nheraus\nund\ntrieben\nsie\nin ein Haus hinein.\nWenn die Frauen\nweinend\nwieder\nherauskamen,\nhatten\nsie\nkein\nB\u00fcndel, keinen\nSchmuck\nmehr. Auch einen\nTeil\nder\nKleider\nhatte\nman\nihnen\nausgezogen.\nWir haben\nunsere Tante getroffen. Sie\nhat\nnur\nnoch\nden\nausger\u00e4umten\nKinderwagen\ngehabt. Das Kind mu\u00dfte sie ohne Bettw\u00e4sche\nin\nden\nWagen\nlegen\n&#8230; Am n\u00e4chsten\nTag ging alles wieder\nvon vorne los..Wieder\nwurden\ndie\nMenschen\nausgepl\u00fcndert.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders\nschlimm\nwaren\ndie\nN\u00e4chte.\nDie\nKinder\nweinten\nvor Hunger\nund K\u00e4lte\n.\nDie\nHunde\njaulten die\nganze\nNacht\nhindurch,\nsie\nwaren\nhungrig\nund\nin den H\u00e4usern\nallein\ngelassen. Sie wurden\neinige\nTage sp\u00e4ter\nalle\nerschossen.\nIn den N\u00e4chten\nh\u00f6rte\nman\ndie Frauen weinen\nund\nbeten\n..<\/p>\n\n\n\n<p>Als\nman am letzten\nTag\nwieder\npl\u00fcnderte,\nkam\nmeine\nMutter\nauch an die Reihe.\nDie Partisanen zerrten\nsie\naus\nder\nKolonne\nheraus\nin\nein\nZimmer.\nAls ich sie festhalten wollte, schlugen sie mir\nins\nGesicht.\nIch\nsp\u00fcrte\nkeinen\nSchmerz,\ndenn die\nAngst\num die Mutter war gr\u00f6\u00dfer.\nIch\nwar\nfroh,\nals\nich\nsie\nlebend\nherauskommen\nsah.\nAber\ndie\nFreude\nwar von kurzer\nDauer.\nDie\nMutter\nwar\nkreidebleich\nund zitterte\nam ganzen\nK\u00f6rper. Als sie mir etwas\nsagen\nwollte,\nflo\u00df\nBlut aus\nihrem\nMund. Auch aus ihren\nOhren tropfte Blut. Man\nhatte\nihr\ndie\ngold\u00fcberzogenen\nZ\u00e4hne\nherausgebrochen\nund die\nOhrringe\naus den\nOhren\ngerissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Nacht in der Heimat kam. Sie war kalt. Es war ja erst M\u00e4rz. Den warmen Mantel meiner Schwester hatten sie der Mutter weggenommen. Nach 2 Tagen und N\u00e4chten voller Angst, Hunger und K\u00e4lte wurden wir in Viehwaggons gesteckt. Die Partisanen achteten nicht darauf, ob die Familien zusammenblieben. Als die T\u00fcren nach Stunden voller Qualen aufgemacht wurden, sahen wir, dass man uns in das Vernichtungslager nach Gakowa gebracht hatte.&#8220;<\/p>\n<p><em>Quelle: \u201eDas Heimweh der Simon Rita\u201c \/Rita Probst-Pertschy\/ Oswald Hartmann Verlag -Sersheim \/ISBN 3 \u2013 925 921 -21 -4 \/ 194 \/Seite 54 &#8211; 56<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeitzeuge Josef Franz Thiel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der damals 14j\u00e4hrige Josef Franz Thiel beschrieb die dramatischen Ereignisse folgenderma\u00dfen: Als ich gegen halb acht mit dem Weiheholz auf die Gasse ging, kam mir ein Partisan mit dem Gewehr in der Hand entgegen und schrie mir immer wieder zu \u201ePet minuta!\u201c \u2013 \u201ef\u00fcnf Minuten!\u201c. Ich lief zu meiner Mutter und sagte ihr, dass drau\u00dfen ein Partisan herumschreie, da\u00df wir in f\u00fcnf Minuten das Haus zu verlassen h\u00e4tten. Da wir am Dorfende, Richtung Odschag wohnten, von woher die Partisanen am Morgen einmarschiert waren, hatten wir als Erste unsere H\u00e4user zu verlassen. Meine Mutter vergewisserte sich, ob dem auch wirklich so sei. Dann lief sie schnell und holte meine kleinen Geschwister aus den Betten; Wawi zog die drei kleinen Schwestern an. Mein Bruder Franz war erst neun Monate alt; er schlief noch in der Wiege weiter. Meine Mutter wies mir meinen Rucksack zu, in dem Kleider und Lebensmittel waren. Sie lie\u00df mich in der Kammer einen gro\u00dfen Schinken holen, um ihn in einen soliden Weizensack zu stecken und mitzunehmen. Inzwischen stand der Partisan schon auf unserem Gang und schrie immer wieder: \u201ePet minuta!\u201c. Als er sah, wie Mutter sechs Kinder zu versorgen hatte, wurde er ruhig und ging wieder auf die Stra\u00dfe, wo er weiter schrie.<br> Nachdem meine Mutter sich versichert hatte, da\u00df jedes Kind seinen Rucksack hatte und Wawi neben ihrem Rucksack auch die gro\u00dfe Tasche mit Lebensmitteln und einigen T\u00f6pfen trug, h\u00e4ngte sie sich zwei S\u00e4cke mit Kleidern und Windeln um und nahm Franz aus der Wiege. Meine j\u00fcngere Schwester Notburga, sie war fast vier Jahre alt, trug einen kleinen Rucksack mit ihrer Puppe und etwas Kleidung. Hedwig war schon sechs Jahre alt; sie mu\u00dfte alle ihre Kleider selbst tragen. Eva war neun Jahre, sie war ein schw\u00e4chliches Kind. Mutter hatte ihr nicht mehr als ihre Kleidung zugemutet. Jetzt verlie\u00dfen wir gemeinsam f\u00fcr immer unser Haus.  Zwei H\u00e4user weiter gab es gro\u00dfe Aufregung, weil der alte Vater-Johler \u2013 die beiden Johler-Priester waren seine S\u00f6hne \u2013 krank war und nicht gehen konnte. Frau und Kinder mu\u00dften ihn zur\u00fccklassen. Er starb  wenige Tage sp\u00e4ter im Notspital der Nonnen.<br> Der Zug kam nur schleppend voran. Immer wieder gab es in den H\u00e4usern alte und kranke Leute, die gar nicht oder kaum gehen konnten. Fast alle mussten dennoch von den Angeh\u00f6rigen mitgenommen werden. Dann gab es auch hochschwangere Frauen oder solche mit mehreren kleinen Kindern. Manche Menschen reagierten ganz irrational auf die Vertreibung: Sie weinten und schrien, warfen sich zu Boden und wollten ihre H\u00e4user nicht verlassen. Die Partisanen aber waren brutal: Sie pr\u00fcgelten sie mit den Gewehren zu den anderen auf der Stra\u00dfe und weiter auf die Hutweide. [\u2026] In meinem Leben bin ich oft mit Tod und Leid konfrontiert geworden, aber in meiner Erinnerung war kein Erlebnis derart von Trauer und Hoffnungslosigkeit gepr\u00e4gt wie unser Zug der Ausgetriebenen von Filipowa.1<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: Josef Franz Thiel: Fremd \u2013 zu Hause. Eine donauschw\u00e4bische Kindheit 1932-1947, Wien, K\u00f6ln, Weimar 2012, S. 178 ff.<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Vertreibung der Filipowaer aus ihren H\u00e4usern und ihrem Heimatort sowie das Ende von Filipowa als eine donauschw\u00e4bische Gemeinde nach 182 Jahren gibt es den Bericht aus dem Tagebuch von Paul Mesli, der dieses aus allen Gefahren des Lagerlebens in die Freiheit retten konnte. Mesli war am 31. M\u00e4rz 1945 mit einem aus M\u00e4nnern &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"\" href=\"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=520\"> <span class=\"screen-reader-text\">Die Vertreibung am 31. 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