{"id":979,"date":"2019-09-25T13:09:02","date_gmt":"2019-09-25T13:09:02","guid":{"rendered":"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=979"},"modified":"2021-02-15T07:27:42","modified_gmt":"2021-02-15T07:27:42","slug":"wege-der-integration-in-der-bundesrepublik-deutschland-und-in-oesterreich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=979","title":{"rendered":"Wege der Integration in der Bundesrepublik Deutschland und in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"\n<h3>Textausz\u00fcge aus der Arbeit von Dr. Raimund Eichinger: Filipowaer nach Filipowa &#8211; Sozialgeografische Entwicklung einer donauschw\u00e4bischen Ortsgemeinschaft nach der Vertreibung. Winnenden 2000.<br><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Fallbeispiel der Batschka-Gemeinde Filipowa zeigt sehr interessante Integrationswege und -charakteristiken auf. <em>Von den geb\u00fcrtigen Filipowaern, die Vertreibung und Flucht \u00fcberlebten, wurden 51,3 % in der Bundesrepublik Deutschland und 29.1 % in \u00d6sterreich ans\u00e4ssig. Ein knappes F\u00fcnftel fand au\u00dferhalb des deutschen Sprachraums eine neue Heimat. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Integration vollzog sich in Deutschland unter anderen Rahmenbedingungen als in \u00d6sterreich. Die auf dem Gebiet der Bundesrepublik Ankommenden, waren hier von Beginn an Staatsb\u00fcrger. In \u00d6sterreich hingegen wurde die Staatsb\u00fcrgerschaft f\u00fcr 9 % der Filipowaern vor allem in der 1. H\u00e4lfte der 1950er Jahre verliehen, was weitreichende soziale Folgen nach sich zog. Mit einer Staatsb\u00fcrgerschaft war in \u00d6sterreich ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt verbunden. Beispielsweise von den erwerbst\u00e4tigen Filipowaern, die sich in Wien niederlie\u00dfen, arbeiteten 1952 68,2 % in der Landwirtschaft. Gleichzeitig verdienten in W\u00fcrttemberg vergleichsweise nur 9% dort ihren Lebensunterhalt. Weiters wurde in Deutschland die Integration durch den Lastenausgleich gef\u00f6rdert. Die vergleichsweise schlechteren Integrationsbedingungen in \u00d6sterreich zeigen sich auch daran, dass von \u00d6sterreich aus, bezogen auf die Filipowaer Bev\u00f6lkerung, die hier niederlie\u00df, 25,9% nach \u00dcbersee emigrierten, w\u00e4hrend es von Deutschland aus nur 126 %, also weniger als die H\u00e4lfte waren.<\/em><\/p>\n<p>Das eigene Haus zu besitzen, war enorm wichtig f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis der Filipowaer. <em>Weltweit wohnten 1964 fast 80 % der geb\u00fcrtigen Filipowaer in familieneigenen H\u00e4usern. Die \u00dcbergangsunterk\u00fcnfte der Nachkriegszeit in Durchgangs- und Auffanglagern, auf Bauernh\u00f6fen, in Gutsh\u00f6fen, kirchlichen Geb\u00e4uden, notd\u00fcrftigen Privatunterk\u00fcnften und sonstigen Dienstwohnungen wurden von den Filipowaern nicht als regul\u00e4re Hauptwohnsitze angesehen. In diesem sahen sich die Filipowaer nicht als ins Land integriert an. Der Schwerpunkt des Einzugs der Filipowaer in die regul\u00e4ren Hauptwohnsitze konnte in den Westbesatzungszonen \u00d6sterreichs f\u00fcr den Monat Juli des Jahres 1956 errechnet werden. Er lag um beachtliche 14 Monate vor jenem in den sowjetischen Besatzungszonen \u00d6sterreichs. Im Detail: In den Westbesatzungszonen \u00d6sterreichs schafften 37 % der Filipowaer aus einem Auffanglager, ein gutes Viertel aus kirchlichen Einrichtungen und 17,4 % aus Bauernh\u00f6fen den Sprung in die eigenen vier W\u00e4nde. In der sowjetischen Besatzungszone \u00d6sterreichs lebten und arbeiteten hingegen drei F\u00fcnftel der Filipowaer vor dem Einzug in den regul\u00e4ren Hauptwohnsitz auf landwirtschaftlichen Gutsh\u00f6fen. In der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands (Bayern, Nordw\u00fcrttemberg, Nordbaden, Hessen) fiel der Schwerpunkt des Einzugs in die regul\u00e4ren Hauptwohnsitze auf den M\u00e4rz 1956. Insgesamt befanden sich 95,5 % der geb\u00fcrtigen Filipowaer vorher entweder auf einem Bauernhof, in einem Auffanglager oder in einer privaten \u00dcbergangswohnung. Der Rest von 4,5 % verteilte sich auf kirchliche Einrichtungen, Gutsh\u00f6fe und sonstige Dienstwohnungen. Die Ankunft der Filipowaer vor allem in der franz\u00f6sischen Besatzungszone Deutschlands verlief erheblich anders. Mehr als die H\u00e4lfte der Filipowaer in diesen Gebieten traf erst ab 1950 ein. Der Grund liegt in der \u00d6ffnung der Gebiete der franz\u00f6sischen Besatzungszone f\u00fcr Heimatvertriebene im Fr\u00fchjahr 1950. Die Filipowaer, die damals in die Pfalz zogen, rekrutierten sich haupts\u00e4chlich aus Bauernh\u00f6fen des bayrischen Inngebiets, erst in zweiter Linie aus bayrischen Auffanglagern. 79,7 % schafften hier den Sprung in den regul\u00e4ren Hauptwohnsitz aus einem privaten \u00dcbergangsquartier. Der Schwerpunkt des Einzugs in die eigenen vier W\u00e4nde fiel auf den M\u00e4rz 1957.<\/em><\/p>\n<p>Interessant ist auch in Hinblick auf die soziale Integration das Heiratsverhalten der Leute aus Filipowa:<\/p>\n<p><em>In der Zeit zwischen <\/em><em>Kriegsende und 1954 hoben sich Donauschwaben als gesonderte Gruppe deutlich ab. Damals ehelichten Angeh\u00f6rige der Filipowaer Kindergeneration (zwischen 1920 und 1944 geboren) zu 32,9 % geb\u00fcrtige Filipowaer und und 72,6 % der geschlossenen Ehen stammte der Ehepartner aus einem donauschw\u00e4bischen Dorf. Nach 1964 wurden in der Filipowaer Kindergeneration Ehen nur mehr zu 20,5 % mit donauschw\u00e4bischen Landsleuten eingegangen. <\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Lesen Sie mehr zum Hausbau der Donauschwaben:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=954\"><strong>&#8211;&gt; Die Siedlung M\u00fcnchen-Trudering<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/neckar-donau-wegekreuz.de\/?page_id=823\"><strong>&#8211;&gt; Josef Perschi baut in Winnenden<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Textausz\u00fcge aus der Arbeit von Dr. Raimund Eichinger: Filipowaer nach Filipowa &#8211; Sozialgeografische Entwicklung einer donauschw\u00e4bischen Ortsgemeinschaft nach der Vertreibung. Winnenden 2000. Das Fallbeispiel der Batschka-Gemeinde Filipowa zeigt sehr interessante Integrationswege und -charakteristiken auf. 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